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Erhard Eppler

    9. december 1926 – 19. október 2019

    Nie je možné vygenerovať popis autora, pretože zdrojový materiál neobsahuje žiadne literárne informácie o jeho tvorbe. Poskytnutý text sa primárne zameriava na jeho biografiu a politickú kariéru.

    Phantasie. Kultur. Politik
    Eine solidarische Leistungsgesellschaft
    Die Wiederkehr der Politik
    Ende oder Wende
    Kavalleriepferde beim Hornsignal
    Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution ...
    • Eppler: »Mir verschafft das bisschen Wirtschaftswachstum überhaupt keine schlaflosen Nächte.« Paech: »Mir schon!« Dass sich etwas ändern muss, darüber sind sie sich einig... Mit Erhard Eppler, Umwelt und Entwicklungspolitiker der ersten Stunde, und Niko Paech, einem der profiliertesten Wachstumskritiker, treffen zwei engagierte Vorkämpfer einer ökologischen Wende aufeinander. Was können die Energiewende und das »grüne Wachstum« leisten? Sind genügsamere Lebensstile mehr als eine Utopie? Und wer steht in der Pflicht: die Bürger oder die Politik? Ein mit Leidenschaft geführter Disput darüber, wie der anstehende gesellschaftliche Wandel vonstattengehen kann.

      Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution ...
      4,7
    • Kavalleriepferde beim Hornsignal

      Die Krise der Politik im Spiegel der Sprache

      Im 1946 erschienenen Wörterbuch des Unmenschen analysierten Dolf Sternberger, Gerhard Storz und W. E. Süskind die Manipulation der Sprache durch die Nationalsozialisten. In seinem neuen Werk unternimmt Erhard Eppler eine Sprachkritik im Kontext verwalteter Risiken. Diese Risiken resultieren nicht nur aus Umweltbelastungen, sondern auch aus der potenziellen Zerstörung der politischen Kultur, während der Rechtsextremismus zunimmt und eine wachsende Politikverdrossenheit nach der Wiedervereinigung spürbar wird. Eppler identifiziert eine der Hauptursachen in der Verwendung der Sprache in der Politik, da sie das einzige Mittel ist, um Zusammenhänge sichtbar zu machen, Argumente zu präsentieren und Konsens zu schaffen. Daher muss eine Kritik der aktuellen Politik auch eine Kritik der Sprache umfassen. Eppler nähert sich diesem Thema nicht als Sprachwissenschaftler, sondern aus der Perspektive seiner langjährigen politischen Erfahrung. Das Ergebnis ist keine parteipolitische Abhandlung, sondern eine anschauliche und klare Analyse der politischen Sprache. Durch die Untersuchung einzelner Worte und die Zerlegung typischer Äußerungen von Politikern zeigt Eppler, dass vorgefertigte Floskeln, wie George Orwell bemerkte, die kritische Denk- und Überzeugungsarbeit ersetzen. Wenn diese in den politischen Diskurs eintreten, werden Wahrheit und Glaubwürdigkeit zu Opfern.

      Kavalleriepferde beim Hornsignal
      4,5
    • Eine solidarische Leistungsgesellschaft

      Epochenwechsel nach der Blamage der Marktradikalen

      Die Ideologie grenzenlosen Wachstums durch deregulierte Märkte ist gescheitert. Schon vor 40 Jahren war erkennbar: Die Grenzen des Wachstums sind erreicht, nachhaltige Wirtschaftsformen schonen unsere Lebensgrundlagen, Ungleichheit und ein schwacher Staat fördern Armut, Krankheit und Kriminalität. Aber erst heute sind wir bereit, über die Konsequenzen nachzudenken. Erhard Eppler legt dar, warum diese Einsichten lange Zeit überspielt, geleugnet und verdängt wurden. Er unterscheidet zwischen 'Leistung' und 'Erfolg'. Er will eine solidarische Leistungsgesellschaft, in der das Leitbild nicht der mit den kräftigsten Ellbogen ist, sondern der Mensch mit Verantwortungsgefühl und mit dem feinsten Gespür für die Bedürfnisse anderer. Auch in der Europäischen Union und in unserem Verhältnis zu Afrika sollten Leistung und Solidarität wieder verbunden werden.

      Eine solidarische Leistungsgesellschaft
      4,0
    • Phantasie. Kultur. Politik

      Protokoll eines Gesprächs

      Unsere Gesellschaft braucht mehr denn je positive Utopien. Anfang der 80er treffen sich Michael Ende, Hanne Tächl und Erhard Eppler im Tal der Seligen in den Albaner Bergen, nahe Rom. Zwei Tage lang diskutieren der Geschichtenerzähler, die Schauspielerin und der Politiker darüber, wie eine zeitgemäße Utopie aussehen könnte. Welchen Beitrag können und müssen Kultur und Politik für eine bessere Zukunft leisten? Durch den Austausch der Gesprächspartner, die aus ganz und gar verschiedenen Welten kommen, entstehen nach und nach neue Denkansätze für eine bessere und menschlichere Zukunft. Dabei spielt vor allem die Phantasie, die schöpferische Kraft des Menschen, eine überragende Rolle.Ein Debattenbuch, dessen Thesen bis heute Gültigkeit besitzen – denn die Kraft einer positiven Utopie, die die Menschen verbindet, ist in Zeiten globaler Krisen wichtiger denn je.

      Phantasie. Kultur. Politik
      4,0
    • Die Zeit - das Lexikon 16

      • 704 stránok
      • 25 hodin čítania

      §B§Die ZEIT bringt Bewegung in die Welt des Wissens§§§S§20 Bände Wissen, jeweils 700 Seiten stark. 145.000 Stichwörter, Nebenstichwörter und Fakten, dazu rund 8.000 Abbildungen, Karten und Tabellen.§§Das Besondere daran: Zu den wichtigsten Einträgen werden bedeutende ZEIT-Artikel präsentiert - aus beinahe sechzig Jahren ZEIT-Geschichte. Hochkarätige Autoren werfen ihren ganz eigenen Blick auf die Menschen und Dinge.§§Umfang: 20 Bände, jeweils 700 Seiten stark, mit§ rund 145.000 Stichwörtern, Nebenstichwörtern und Fakten §rund 5.600 Abbildungen §rund 2.400 Grafiken und Karten§rund 200 Tabellen §§Im Nachschlagewerk enthalten sind:§ Umfassende Lexikonreihe (Band 1 bis 16)§ Deutsches Wörterbuch (Band 17 bis 19) §Bedeutende Zitate und Redewendungen (Band 20)§§ Jeder Lexikon-Band besteht aus zwei Komponenten:§600 Seiten lexikalische Einträge §100 Seiten ZEIT-Artikel von bekannten Autoren des Blattes, die sich auf wichtige Einträge zu den lexikalischen Themen und Personen eines jeden Bandes beziehen.§

      Die Zeit - das Lexikon 16
      3,0
    • Die demokratischen Institutionen der USA haben nicht die Kraft, einen „selbstverliebten Größenwahnsinnigen“ wie Donald Trump zu zähmen oder abzusetzen. Recht hat bei ihm der Stärkere. „Politik“ ist für diesen „Frankenstein des Neoliberalismus“ ein Schimpfwort. Die Kanzlerin erklärte, nun müssten wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen. Was das praktisch bedeutet, sagt sie nicht. Hier knüpft der Autor an. Demokratische Politik ist kein „Game“, wie die Medien oft meinen, auch kein „Deal“, sondern ein hohes Gut. Erhard Eppler, Politiker und politischer Denker mit mehr als 60 Jahren Erfahrung, will uns wachrütteln mit einem Plädoyer für die Würde der Politik, die durch nichts zu ersetzen ist. Verachtung zerstört den gesellschaftlichen Frieden und Zusammenhalt. Wir brauchen dagegen politischen Mut und Willen, einen Schub hin zur Politisierung und einen demokratischen Aufbruch. „Die Bundesrepublik ist in eine Verantwortung hineingewachsen, die sie nicht gewollt hat. Sie muss dieser Verantwortung gerecht werden. Unsere Gesellschaft muss politisch wach werden.“

      Trump – und was tun wir?
      3,5