Bookbot

Jens Dittmar

    9. júl 1950
    Sehr geschätzte Redaktion : Leserbriefe von und über Thomas Bernhard
    Thomas Bernhard, Werkgeschichte
    Sehr gescherte Reaktion
    Liechtenstein
    Neulich in Bärwalde
    Bücher / Schlachten
    • Bücher / Schlachten

      In Verse gebracht von Jens Dittmar

      • 140 stránok
      • 5 hodin čítania

      Keiner in der alternativen Verlagsszene war so umstritten wie Harald Nimrod. Als ruchbar wird, dass er für den Raubdruck von “Zettel’s Traum” von Arno Schmidt verantwortlich ist, verbreitet sich sein Ruf als genialer Büchermacher über die Landesgrenzen hinaus bis nach Davos, Wien und Paris. Fortan ist er überall dabei, wo die Kunst gefeiert wird. Und so erstaunt es nicht, dass der rastlose Büchernarr alle Schlüsselfiguren kennt, die im Bücherbetrieb etwas zu sagen haben. In einem poetischen Monolog blickt er zurück auf seinen Werdegang als Literaturagent, Lektor und Verleger und spannt einen Bogen von der Kulturszene der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Aspekte des literarischen Schreibens in digitaler Zukunft besiegeln dieses geistreiche Versepos.

      Bücher / Schlachten2024
      3,0
    • Neulich in Bärwalde

      • 300 stránok
      • 11 hodin čítania

      Die Familiensaga erstreckt sich über 300 Jahre und beleuchtet zentrale Ereignisse der Weltgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Sie führt durch Preußen, Helgoland, Chile und andere Orte und begegnet historischen Figuren wie einem Staatsminister und einem Kriegsgefangenen, während sie die prägenden Momente der deutschen Geschichte nachzeichnet.

      Neulich in Bärwalde2022
    • Von Hand

      Schriftzüge durch Liechtenstein

      • 144 stránok
      • 6 hodin čítania
      Von Hand2020
    • Sterben kann jeder

      Roman

      • 170 stránok
      • 6 hodin čítania

      Das Höfle bildet einen typischen Dorfkern an der alten Handelsstraße nach Italien, doch die verwinkelten Häuser und überdachten Außentreppen gehören der Vergangenheit an, da das Höfle am 11. Oktober 1972 bis auf die Grundmauern abbrannte. In dieser Nacht kam Jodok Kaufmann ums Leben, der mit seiner Frau Ilse und den Söhnen Martin und Lorenz in Haus Nummer 36 lebte. Zeugen berichteten, dass Ilse ihn ins Flammenmeer stieß, während andere in derselben Bewegung einen Rettungsversuch sahen. Jahre später, am 24. Juli 2008, besucht Lorenz, ein arbeitsloser Zahntechniker, seine Mutter im Altersheim St. Florin. Dort erfährt er von ihrer Vergangenheit: Ilse hatte Jodok in Norddeutschland kennengelernt und unter schwierigen Umständen geheiratet. Während des Krieges verlor sie ihn aus den Augen; Jodok galt als vermisst, war jedoch nach der Befreiung mehrere Jahre in Buchenwald. Trotz seiner Liechtensteiner Staatsbürgerschaft wurde er erst 1948 freigelassen. Als das Paar 1950 in Jodoks Heimat zog, fiel es Ilse schwer, sich in die alemannische Kultur einzugewöhnen. Zudem trug sie eine tiefe Kränkung und einen Betrug mit sich, den sie ihm nie verziehen hat. Der Autor begleitet seine Protagonisten über Zeit und Raum hinweg und entwirrt ihre komplexen Lebensgeschichten in einem literarischen Furioso.

      Sterben kann jeder2012