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Helmuth James Moltke

    11. marec 1907 – 23. január 1945

    Nezahŕňajte Helmuth James von Moltke, pretože nie je autorom. Bol nemeckým právnikom a aristokratom, ktorý sa postavil proti Hitlerovi a viedol odbojovú skupinu Kreisau Circle.

    Moltkes Briefe. Erster Band
    Moltke in seinen Briefen
    Die beiden Freunde
    Bericht aus Deutschland im Jahre 1943
    Briefe an Freya
    Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel
    • Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel

      • 608 stránok
      • 22 hodin čítania

      Anfang 2010 wurde bekannt, dass der Briefwechsel zwischen Helmuth James und Freya von Moltke aus den letzten Wochen vor seiner Hinrichtung erhalten ist. Diese politisch und persönlich offenen Briefe, die vom Gefängnispfarrer Harald Poelchau unter Lebensgefahr fast täglich an der Zensur vorbeigeschmuggelt wurden, sind ein bewegendes Zeugnis einer großen Liebe im Widerstand gegen ein unmenschliches Regime. Im Herbst 1944 wartet der 37-jährige Jurist und Widerständler Helmuth James von Moltke im Gefängnis auf seinen Prozess vor dem Volksgerichtshof und seine Hinrichtung. Während sowjetische Truppen auf seine Heimat Kreisau vorrücken und Weggefährten hingerichtet werden, tauscht er täglich Briefe mit seiner Frau Freya aus. Diese Briefe behandeln ihre Liebe, die Lage in Kreisau, die Situation im Gefängnis, die Vorbereitung auf den Tod sowie den Widerstand und Möglichkeiten zur Rettung. Helmuth James schreibt: „Ich habe keine Furcht vor dem Tod, und ich habe animalische Angst vor dem Sterben.“ Freya antwortet: „Ich werde alt und anders werden, deshalb muss ich Dich in mir tragen und mit Dir leben.“ Die Herausgeber sind Helmuth Caspar von Moltke, der älteste Sohn des Paares, und Ulrike von Moltke, die mit Konrad von Moltke, dem jüngeren Sohn, verheiratet war.

      Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel
    • „Für mich ist Moltke eine so große moralische Figur und zugleich ein Mann mit so umfassenden und geradezu erleuchteten Ideen, wie mir im Zweiten Weltkrieg auf beiden Seiten der Front kein anderer begegnet ist“, urteilte George F. Kennan über Helmuth James von Moltke, den Mittelpunkt der Widerstandsgruppe „Kreisauer Kreis“. Der Band enthält jene Briefe, die von Moltke seit 1939 beinahe täglich an seine Frau gerichtet hat. Die Briefe vermitteln wie nur wenige Dokumente dieser Zeit ein Bild von Deutschland in den letzten Jahren des Nationalsozialismus und sind zugleich ein ergreifendes Zeugnis der Bemühungen dieses Mannes, sich der Unmenschlichkeit und dem Unrecht entgegenzustellen.

      Briefe an Freya
    • Im Land der Gottlosen

      Tagebuch und Briefe aus der Haft 1944/45

      • 350 stránok
      • 13 hodin čítania

      Das bisher unveröffentlichte Tagebuch Helmuth James von Moltkes und die Briefe aus der Haft Helmuth James von Moltke, der ab 1940 einen Widerstandskreis gegen das Nazi-Regime um sich scharte, saß vor seiner Hinrichtung im Januar 1945 ein Jahr lang in Haft. Sein Gefängnis-Tagebuch und die Briefe an Freya von Moltke aus dieser Zeit waren bisher unbekannt. Die bewegenden Dokumente führen vor Augen, wie das Terror-Regime den zunächst privilegierten Schutzhäftling, der im Konzentrationslager britische Parlamentsdebatten und die Londoner Times lesen durfte, immer weiter drangsaliert und schließlich zum Tode verurteilt hat. Vor allem zeigen sie eindrucksvoll, wie Moltke sich und andere nicht aufgegeben und bis zum Schluß zumindest geistigen Widerstand geleistet hat. Wie die „Briefe an Freya“ sind Tagebuch und Briefe aus der Haft ein Höhepunkt der deutschen Wider-standsliteratur. „ Ich bin nun den vierten Sonntag hier und habe noch keine Kirchenglocke gehört. Die Sonntagsgeräusche unterscheiden sich von den Alltagsgeräuschen dadurch, dass das Hundegebell noch anhaltender ist und die Marschlieder den ganzen Vormittag füllen ... Man fühlt sich so durchaus im Land der Gottlosen. Ich habe nie gedacht, dass das so spürbar wäre.“ Tagebucheintrag im Konzentrationslager Ravensbrück, 28. Februar 1944

      Im Land der Gottlosen