Urheberrecht
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Die Frage, ob bildenden Künstlern ein Zahlungsanspruch für die öffentliche Ausstellung ihrer Werke zustehen soll, ist seit über zwanzig Jahren Gegenstand einer kontrovers geführten kulturpolitischen Diskussion. Die Befürworter eines solchen Anspruchs fordern seine Verankerung im Urheberrecht, da nach ihrer Ansicht die Ausstellung zu Unrecht ohne wirtschaftliche Bedeutung geregelt worden ist. Vor diesem Hintergrund untersucht der Verfasser, ob die Verwirklichung der genannten Forderung im Urheberrechtsgesetz tatsächlich geboten ist. Er arbeitet ausführlich die Defizite des geltenden Rechts heraus und formuliert damit gleichzeitig konkrete Regelungsaufgaben für den Gesetzgeber. Darüber hinaus werden bereits vorhandene Vorschläge für eine Neuregelung des Ausstellungsrechts kritisch analysiert und schließlich ein eigener Gesetzentwurf vorgelegt. Das Werk stellt eine wertvolle Hilfe dar sowohl für Urheberrechtsexperten als auch für alle am Ausstellungsbetrieb Beteiligten, die an der Schaffung eines neuen Ausstellungsrechts mitwirken wollen.
In der vorliegenden Dissertation werden zunächst die gesetzlichen Grundlagen des Datenschutzes im privatrechtlichen Arbeitsverhältnis systematisch dargestellt. Anschliessend werden - im Sinne einer Auswahl - konkrete Fragen genauer untersucht. Ein zentrales Thema sind die Personalakte und deren Inhalt. Behandelt wird auch die zulässige Dauer der Datenaufbewahrung sowie eine Vernichtungspflicht des Arbeitgebers. Im Zusammenhang mit der Datenbeschaffung durch den Arbeitgeber wird namentlich die Überwachung des Arbeitnehmers untersucht, wobei speziell die Überwachung von Telefon, Internet, E-Mail sowie die Videoüberwachung herausgegriffen werden. Mit Rücksicht auf die Aktualität wird in einem eigenen Abschnitt auch die Referenzerteilung abgehandelt. Thematisch aufgegliedert in die Bereiche Datenaufbewahrung, -beschaffung und -weitergabe wird der Rechtsschutz des Arbeitnehmers dargestellt.
Rechtstatsachen zur Richterablehnung im Zivilprozeß
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