Monographie, mit Texten von Wieland Schmied, Bruno Grimschitz, Kristian Sotriffer, Heimo Kuchling u. v. a. m. Eine Auswahl an Briefen von und an Werner Berg.
Werner Berg Knihy






In ihren Briefen stehen die Liebenden sofort in Flammen - die Dichterin Christine Lavant und der Maler Werner Berg Die schicksalhafte Liebesbeziehung zwischen Christine Lavant und Werner Berg in den Jahren 1950 bis 1955 fand in Hunderten von Briefen ihren Niederschlag. Die Briefe dokumentieren eine existenzielle künstlerische Verbindung jenseits aller Konventionen, die beide Künstler wiederholt bis an den Rand des tödlichen Zusammenbrechens forderte. Nach der Trennung verstummte Christine Lavant als Dichterin. Die vollständige Edition der jahrzehntelang gesperrten Briefe lässt Höhen glücklichen Gefühlsüberschwangs und Abgründe der Verzweiflung nachfühlen und stellt allein aufgrund des enormen Umfangs und der kein Tabu scheuenden Offenheit fraglos eine Sensation dar. Die Briefe geben Einblick in Träume und Hoffnungen, Aufschwünge und Abstürze, Glück und Verzweiflung zweier besonderer Menschen.
Werner Berg Museum Bleiburg, Pliberk
- 288 stránok
- 11 hodin čítania
Der Band zeigt die reichhaltige ständige Sammlung des Werner Berg Museums, ergänzt um ausgewählte Werke aus dem künstlerischen Nachlass von Werner Berg – über 150 Ölbilder, Holzschnitte, Aquarelle und Zeichnungen. Zitate des Künstlers begleiten die ganzseitigen Abbildungen und geben Einblick in seine Gedankenwelt. Für den Berg-Kenner ist dieses Buch unverzichtbar, der Berg-Entdecker findet dank der Fülle an Bildern und Informationen einen idealen Einstieg.
Buchausgabe der Masterarbeit der Kunstuniversität Linz „Strategien der Zuspitzung und Vereindeutigung im Schwarz-Weiß bei Werner Berg. Menschenbildnisse zwischen Portrait, Typologie und Maske“
Anfang der 1930er-Jahre gehörte der Maler Werner Berg (1904–1981) zur europäischen Avantgarde. Mit seinen farbintensiven und plakativen Darstellungen vom einfachen Landleben schuf er visionäre Kunstwerke, in denen er vom deutschen Expressionismus ausgehend einen eigenständigen Weg einschlug. Nicht als Außenstehender, sondern »als einer von ihnen« beobachtete und skizzierte Werner Berg das ländliche Leben. Ab 1930 lebte er als Maler und Bauer mit seiner Familie auf dem entlegenen Rutarhof in Südkärnten, um dort »nahe den Ursprüngen« zu der für ihn wichtigen Einheit von Kunst und Leben zu finden. Zahlreiche Briefwechsel und gegenseitige Besuche verbanden Berg mit Protagonisten des zeitgenössischen Kunstschaffens wie etwa Emil Nolde, Alfred Kubin, Thomas Bernhard, Christine Lavant und Gabriele Münter. Heute genießt Werner Berg vor allem in Österreich große Anerkennung – in Deutschland gilt es, ihn und seine eindringliche Kunst wiederzuentdecken. Der Band, verfasst von einem profunden Kenner Bergs, beleuchtet das Werk des Künstlers und dessen bewegtes Leben.
Christine Lavant auf der Spur
- 61 stránok
- 3 hodiny čítania
German
Österreichische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts
Werner Berg - Schmuckobjekte von Sepp Schmölzer
- 64 stránok
- 3 hodiny čítania
Werner Berg Galerie der Stadt Bleiburg
- 339 stránok
- 12 hodin čítania




