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Hans Halter

    Krieg der Gaukler
    Das große Hausbuch der Gesundheit
    Akupunktur
    Hundert Jahre Revolutionäres Berlin. Ein Stadtplan
    Neue ökumenische Eiszeit?
    Ich habe meine Sache hier getan
    • Thomas Mann verlangte seine Brille, Nicolai Gogol eine Leiter, Alfred Jarry einen Zahnstocher. Die Tiefen des menschlichen Begehrens sind manchmal unergründlich, vor allem kurz vor dem Tod. Hans Halter aber bringt in seinen kurzen Porträts, die die letzten Momente und letzten Worte berühmter Persönlichkeiten schildern, Licht ins Dunkle. Von Marlene Dietrich bis Che Guevara, von Karl May bis van Gogh - amüsant und erhellend zeigt er, dass die letzten Worte eines Menschen oft ein ganzes Leben auf den Punkt bringen. Und widerlegt damit Karl Marx, der überzeugt war: „Letzte Worte sind etwas für die törichten Leute, die nicht genug zu sagen gehabt haben.“

      Ich habe meine Sache hier getan
      3,7
    • Ich habe meine Sache hier getan

      Leben und letzte Worte berühmter Frauen und Männer

      • 263 stránok
      • 10 hodin čítania

      Churchill dachte über den Tod britisch-kühl: „Ich bin bereit, meinen Schöpfer zu treffen; ob Gott allerdings vorbereitet ist, mich zu treffen, ist eine andere Frage.“ Als es dann fast so weit war, fand er „alles so langweilig“. Der Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. gab sich kämpferisch: „Tod! Ick graule mir nich vor dir!“ Einstein meinte, er habe seine „Sache hier getan“. Und während er vom Balkon in den Tod sprang, rief der Schriftsteller Egon Friedell den Nazi-Gaffern zu: „Vorsicht, bitte!“ Von Marlene Dietrich bis Che Guevara, von Karl May bis van Gogh - in kurzweiligen und erhellenden Porträts beschreibt Hans Halter das Leben berühmter (und weniger berühmter) Persönlichkeiten und zeigt zugleich, dass die letzten Worte eines Menschen oft ein ganzes Leben auf den Punkt bringen. Dieses Buch ist nicht bloß eine Fundgrube anekdotischen Wissens, sondern ein erstaunliches Panoptikum des Menschlich-Allzumenschlichen.

      Ich habe meine Sache hier getan
    • Organtransplantation

      • 247 stránok
      • 9 hodin čítania

      Transplantationszwecken entnommen werden? Wie kann die menschliche Personwürde gewahrt und Rechtssicherheit geschaffen werden? Welche Organzuteilung ist gerecht? Dürfen Organe von Tieren auf Menschen übertragen werden? Diesen Fragen stellen sich die Autorinnen und Autoren dieses interdisziplinär angelegten Bandes. Ihre Beiträge informieren über den naturwissenschaftlich-medizinischen und chirurgischen Problemstand sowie insbesondere über die wichtigsten Aspekte der ethischen Diskussion. Damit geben sie der Leserschaft eine Hilfestellung zur eigenen Urteilsbildung.

      Organtransplantation