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Etienne Souriau

    26. apríl 1892 – 19. november 1979
    Das filmische Universum
    The Different Modes of Existence
    Encyklopedie estetiky
    • Encyklopedie estetiky

      • 939 stránok
      • 33 hodin čítania

      Tato Encyklopedie estetiky je završením projektu, jenž se zrodil již v roce 1931, kdy byla z iniciativy Victora Basche a Charlese Laloa založena Asociace pro studium umění a zkoumání oborů s uměním souvisejících.

      Encyklopedie estetiky
    • The Different Modes of Existence

      • 235 stránok
      • 9 hodin čítania
      4,3(16)Ohodnotiť

      What relation is there between the existence of a work of art and that of a living being? Between the existence of an atom and that of a value like solidarity? These questions become our own each time a reality--whether it is a piece of music, someone we love, or a fictional character--is established and begins to take on an importance in our lives

      The Different Modes of Existence
    • Das filmische Universum

      Schriften zur Ästhetik des Kinos

      • 183 stránok
      • 7 hodin čítania

      Das filmtheoretische Werk von Étienne Souriau (1892-1979) ist schmal, aber bis heute einflussreich. Mit der Veröffentlichung seiner Schriften zum Film auf Deutsch wird sein Konzept des „filmischen Universums“ erstmals umfassend zugänglich gemacht. Dieses Universum umfasst die vom klassischen Kino geschaffenen Handlungswelten und unterscheidet sich von den Universen anderer Künste und Medien. Souriau analysiert allgemeine Eigenschaften wie die Positionierung der Zuschauenden sowie Strukturmerkmale, die Raum, Zeit, Geografie und Meteorologie betreffen. Zudem beschreibt das „filmische Universum“ das Zusammenspiel verschiedener Ebenen, die Souriau mit einem eigenen Vokabular erfasst. Begriffe wie „Profilmisches“ und „Diegetisches“ haben sich als zentral in der filmphilosophischen Diskussion etabliert. Aus deren wechselseitiger Beziehung lassen sich umfassende Entwürfe ableiten. Auch Souriaus Begriff „Filmophanes“, der das audio-visuell Erscheinende unabhängig von profilmischen und diegetischen Zuschreibungen beschreibt, bietet noch Potenzial zur Erschließung. Seine komparative Methode sowie das Denken in „Existenzweisen“ und „Universen“ bleiben für die Filmtheorie und -philosophie von großer Relevanz.

      Das filmische Universum