Alain Bergala Knihy
Alain Bergala je francúzsky filmový kritik a esejista, ktorý sa špecializuje na filmovú teóriu a scenáristiku. Je obzvlášť uznávaný pre svoje znalosti tvorby Jeana-Luca Godarda. Jeho písanie ponúka hlboký vhľad do filmového umenia, skúmajúc jeho teoretické a kritické aspekty. Bergala poskytuje čitateľom významné perspektívy v oblasti filmovej vedy.




A collection of pictures of the movie industry by Magnum photographers.
Kino als Kunst
- 144 stránok
- 6 hodin čítania
In „Kino als Kunst“ widmet sich Alain Bergala – theoretisch reflektiert und praxisnah – der Frage, wie das Medium Film heutzutage im Schulunterricht eingesetzt werden kann, um Kinder von klein auf für das Kino zu begeistern und zu einem kompetenten, kritischen Publikum heranzubilden. Er greift dabei auf sein umfassendes theoretisches und filmhistorisches Wissen sowie seine Erfahrungen aus der Film- und Lehrpraxis und der Bildungspolitik zurück. Das Buch behandelt u. a. die Fragen: Wie kann Kino als Kunstform unterrichtet werden? Was ist das Spezifische des Mediums, in Abgrenzung zu anderen Künsten und den audiovisuellen Medien? Welche Filme eignen sich für den Unterricht? Zudem weist der Text über den rein filmtheoretischen und erziehungspraktischen Bereich hinaus und berührt auch allgemeine gesellschaftspolitische Fragen, u. a. nach den Bedingungen und Möglichkeiten von Wissensvermittlung heutzutage. Kino als Kunst ist ein Buch, das die Lanze für die Kunstform Film und seine schulische Vermittlung bricht und dabei umfangreich über die französischen Erfahrungen berichtet. Es leistet einen wichtigen Beitrag zu der seit einiger Zeit in Deutschland stattfindenden öffentlichen Diskussion um das Thema Schule und Kino.
A concise, lively, and readable summary of classical and contemporary film theory, 'Aesthetics of Film' is the work of experts who are defining the parameters of film criticism internationally. First published in French in 1983, the book provides an essential introduction to all major areas of film study, including semiotics, narratology, psychoanalysis as a part of film theory, and the theory of spectatorship.