Bookbot

Petra Wilhelmy

    Studien zur Zeitgestaltung im Werk Albrecht Dürers
    Künstlerinnenblatt Vera Kattler
    Die Berliner Salons
    • Eingebunden in die kunsthistorische Tradition und doch ganz unverwechselbar, mit Bravour und bemerkenswerter Konsequenz entwickelt Vera Kattler in ihren am Gegenständlichen orientierten, seriellen Werkkonzepten aus den Bildmotiven heraus Varianten vorstellbarer Wahrscheinlichkeiten. Dabei verhindern Undurchschaubarkeit und Ambivalenz eine leichtfertige Interpretation. Ihre verstörenden, eine Mischung aus Faszination und Schauder evozierenden Metamorphosen hinterfragen kritisch unseren Umgang mit der Präsenz des Anderen und unser Bewusstsein vom Fremden in uns. Textauszug Petra Wilhelmy: Vera Kattler. Die Präsernz des Anderen, S. 19

      Künstlerinnenblatt Vera Kattler2023
    • Die Berliner Salons

      Mit historisch-literarischen Spaziergängen

      • 432 stránok
      • 16 hodin čítania

      Das Buch präsentiert dem historisch-literarisch interessierten Leser die Geschichte der Berliner Salons, von den ersten Salons um 1780 bis zum Ersten Weltkrieg 1914. Die Autorin zeigt, wie die literarischen, musikalischen, künstlerischen und politischen Salons das „geistige Berlin“ ihrer Zeit mitprägten und wie sie Persönlichkeitskultur, Frauenbildung und Emanzipation verwirklichten und förderten. Mehr als 90 Salons mit Gastgeberinnen und Gästen aus unterschiedlichen Kreisen werden vorgestellt. Diese Sonderausgabe verzichtet auf den wissenschaftlichen Apparat. Neu hinzugekommen sind zahlreiche Abbildungen und ein Anhang mit der Beschreibung von Plätzen und Häusern, welche an die kulturgeschichtlich wichtige Institution „Salon“ auch im heutigen Berlin noch erinnern. Diese Hinweise sind topographisch geordnet, so daß sie vom Leser für bequeme Spaziergänge durch die Stadt unmittelbar benutzt werden können.

      Die Berliner Salons2000
      4,5
    • In ihm war die Zeitphantasie mächtig, schreibt Hans Kauffmann in seiner Untersuchung von Albrecht Dürers rhythmischer Kunst. Diese Zeitphantasie und den Modus ihrer bildlichen Gestaltung näher zu beleuchten und für die Interpretation der Kunst Dürers dienstbar zu machen, ist Aufgabe dieses Buches. Ausgehend von einem umfassenden Forschungsüberblick über die wissenschaftliche Diskussion des Zeitproblems behandelt die Autorin neben dem Rhythmus weitere wichtige Kriterien der Darstellung und Auffassung von Zeit. Anhand detaillierter Bildanalysen werden sowohl Aspekte der motivischen Zeit wie Handlung oder Bewegung der Figuren als auch der durch die Gestaltungsprinzipien veranschaulichten Zeit erörtert. Im Vergleich mit Werken anderer Künstler gelangt die Autorin zu grundlegenden Aussagen über Dürers spezifisches Zeitverständnis und von Zeitstrukturen in der Kunst im Allgemeinen.

      Studien zur Zeitgestaltung im Werk Albrecht Dürers1995