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Undine Gruenter

    27. august 1952 – 5. október 2002

    Undine Gruenter, pochádzajúca z rodiny literárnych vedcov, sa preslávila svojím prenikavým pohľadom na ľudskú psychiku a zložitosť medziľudských vzťahov. Jej písanie sa vyznačuje hlbokou introspekciou a poetickým jazykom, ktorý čitateľov vtiahne do vnútra postáv. Gruenter skúma témy osamelosti, hľadania identity a krehkosti ľudského spojenia s mimoriadnou citlivosťou. Jej diela predstavujú literárne majstrovstvo, ktoré zanecháva trvalý dojem.

    Ein Bild der Unruhe
    Sommergäste in Trouville
    Der verschlossene Garten
    Pariser Libertinagen
    Vertreibung aus dem Labyrinth
    Nachtblind
    • 2005

      Paris kannte Undine Gruenter wie wenig andere. Sie folgt in ihren Erzählungen den Menschen in Restaurants und Cafés, in Metrostationen und Hotelzimmer und beobachtet ihre erotischen Verwicklungen, ihre Trennungen und Versöhnungen. Geschichten voller Atmosphäre und Poesie und zugleich eine wunderbare Liebeserklärung an die Stadt, in der Undine Gruenter lange gelebt hat.

      Pariser Libertinagen
    • 2004

      Ein Mann entflieht der lähmenden Alltagsroutine und erkundet die nächtliche Großstadt. Auf seinen Streifzügen durch verlassene Orte erlebt er das Glück der Einsamkeit. Bald findet er eine ungewöhnliche Gefährtin, und gemeinsam reisen sie durch Westeuropa, bis sie in einem heruntergekommenen Hotel in Paris landen.

      Ein Bild der Unruhe. Roman
    • 2004

      Der verschlossene Garten als Symbol für die träumerische Liebe zwischen einem Mann von sechzig Jahren und einer jungen Frau: solange ihre Liebe dauert, ist dieser Garten Paradies und Zeichen ihrer Zuneigung. Doch als ein junger Mann in ihr Leben eintritt, zerstört er die Einsamkeit des Gartens und somit die Liebe der beiden. Ein bezaubernder und zeitloser Roman über Liebe, Trennung, Verlassensein und dem Glück, das in der Erinnerung fortbesteht.

      Der verschlossene Garten
    • 2003
    • 2003

      Seltsame und faszinierende Menschen am Strand, in den Hotels und auf den die Achtzigjährige, die seit Jahr und Tag ans Meer fährt und bereits vom ewig gleichen Taxifahrer erwartet wird, Künstler, Geschäftsleute und Müßiggänger. Mit großer atmosphärischer Dichte und sprachlicher Finesse lässt Undine Gruenter eine Welt entstehen, die von großer Wirklichkeit ist und zugleich immer wirkt wie ein Traum aus einer anderen Zeit.

      Sommergäste in Trouville
    • 2001

      Das Versteck des Minotaurus

      • 192 stránok
      • 7 hodin čítania

      Die Cité des Platanes ist einer der großen Gebäudekomplexe am Fuß von Montmartre, in dem über vierhundert Wohnungen untergebracht sind. Im Glaskasten gegenüber der Wohnung der Concierge tauchen plötzlich, wie von Geisterhand eingeschmuggelt, kurze, als Tierfabeln getarnte Mitteilungen auf, die den Hausfrieden empfindlich stören. Von wem stammen sie und wer ist gemeint? Luis Gonzales (ein falscher Name), die schöne Dolores (ein falsches Biest), ihr Sohn Julio (ein angehender Detektiv) und der (richtige) Hund Emile sorgen dafür, daß diese immer verrückter werdende Detektivgeschichte am Ende gut ausgeht.

      Das Versteck des Minotaurus
    • 1994

      Eine Frau lässt die Wohnung, in der ihre Liebe verloren ging, völlig von Grünpflanzen überwuchern. Eine andere beschließt, bis zum Ende des Lebens in einem Hotelzimmer auf ihren Liebhaber zu warten. Ein Mann steigt aus dem Zug und folgt einem in der Ferne winkenden Frauenarm. Unerfüllte Liebe lässt sie alle flüchten vor der Realität, die nur noch in stillen Bildern zu ihnen durchdringt: Eine Hand liegt neben dem Teller, Rotwein tropft auf ein weißes Tischtuch. - Undine Gruenter ist die große Meisterin der kleinen Form.

      Das gläserne Café
    • 1991
    • 1989

      Der Held dieses Romans ist ein Einzelgänger aus Passion. Überall dort, wo die gleichförmige Oberfläche des Alltags aufbricht, beginnen seine Erfahrungswelten, die er zusammen mit einer von ihm erfundenen Frau durchlebt. So wird seine Geschichte zu einem Einspruch gegen die profane, geordnete, durchsichtige Wirklichkeit.

      Ein Bild der Unruhe