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Daniel de Roulet

    4. február 1944
    Zehn unbekümmerte Anarchistinnen
    Durch die Schweiz
    Ein Sonntag in den Bergen
    Die rote Mütze
    Brief an meinen Vater
    Mit virtuellen Grüßen!
    • Mit virtuellen Grüßen!

      • 140 stránok
      • 5 hodin čítania

      Frenesie, eine schwarze Obdachlose, dringt in ein New Yorker Krankenhaus ein, um dort den Winter zu verbringen. In diesem Krankenhaus entwickelt Professor Work Operationsroboter mittels virtueller Realität und sucht über das Anschlagbrett eine Versuchsperson. Frenesie trägt den ganzen Tag einen Kopfhörer, sie wird mit dem Datenhelm keine Probleme haben. Aber Frenesie ist auch jung und schön, man könnte sich in sie verlieben. Leider fehlt dem Professor noch das Geld, um der ungläubigen Schulmedizin die Effizienz seiner Roboter beweisen zu können, und leider hat die schöne Frenesie einen Freund. Für den Professor des Cyberspace wird es immer schwieriger, seine schöne neue Welt noch im Griff zu behalten...

      Mit virtuellen Grüßen!
      5,0
    • Brief an meinen Vater

      • 80 stránok
      • 3 hodiny čítania

      In "Brief an meinen Vater" erzählt der Sohn von den letzten Tagen seiner 97-jährigen Mutter, die mit Hilfe von Exit aus dem Leben scheiden möchte. Er reflektiert über seine Kindheit im calvinistischen Pfarrhaus, seine Besuche bei der erblindeten Mutter und den Tod seines Vaters. Das Buch bietet eine berührende Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben.

      Brief an meinen Vater
      4,0
    • Die rote Mütze

      Roman

      • 168 stránok
      • 6 hodin čítania

      Als Daniel de Roulet von seinem Vater einen goldgerahmten Stich erbt, auf dem ein Vorfahr mit Louis-XVI-Perücke abgebildet ist, stellt sich heraus, dass es sich um den Besitzer eines Söldnerregiments handelt, Jacques-André Lullin de Châteauvieux. Ein Menschenschinder, der einen Aufstand seiner Söldner wegen ausbleibenden Solds blutig niederschlagen lässt. Wie die «Zehn unbekümmerten Anarchistinnen» beruht der Roman auf historischen Vorbildern. Im Straflager von Brest hat de Roulet sieben Namen von Söldnern notiert, deren Schicksal er erzählt, im Zentrum das des neunzehnjährigen Genfer Schreiners Samuel Buchaye. «Aus diesen Namen habe ich Figuren gemacht. Die Mächtigen erdrücken einen mit ihrem Erfolg. Ihren Sklaven, den weniger vom Glück Begünstigten, erteilt nur die Literatur das Wort.»

      Die rote Mütze
      4,0
    • Daniel de Roulet war der Urheber eines Brandanschlags auf das Chalet von Axel Springer 1975 in den Bergen über Gstaad.

      Ein Sonntag in den Bergen
      4,4
    • Durch die Schweiz

      Wanderungen durch ein Land und seine Erzählungen

      Daniel de Roulet hat wandernd ein Kreuz über sein Land gemacht, um zu Fuss das zu erforschen, was Charles Ferdinand Ramuz «geografischen Patriotismus» genannt hat. Auf den nationalen Wanderrouten 3 und 2 ist er einmal von Genf nach Rorschach und einmal von Porrentruy nach Chiasso gelaufen. Auf jeder seiner insgesamt 29 Etappen hatte er ein Buch als Weggefährten dabei, das eine Geschichte über die durchwanderte Landschaft erzählt. Von Annemarie Schwarzenbach oder dem Vreneli ab dem Guggisberg über Jean-Jacques Rousseau, Stendhal, Agota Kristof, Niklaus von Flüe, Lenin oder Élisée Reclus bis zu Hermann Hesse, Max Frisch oder Tolstoi: 29-mal erzählt ihm die Landschaft eine Geschichte, mit deren Hilfe Daniel de Roulet ein unter Klischees begrabenes Gebiet wieder zum Leben erweckt und dadurch ein «helvetisches Netz» webt, «um mich an der Welt festzuhalten, an dem, was ich gerne Globalität nenne, um damit der Globalisierung ein Schnippchen zu schlagen».

      Durch die Schweiz
      3,0
    • Zehn unbekümmerte Anarchistinnen

      Roman

      • 186 stránok
      • 7 hodin čítania

      1872 weilt Bakunin in der Uhrenstadt Saint-Imier im Schweizer Jura, wo die Antiautoritäre Internationale gegründet wird. Zehn Frauen werden von den Freiheitsideen angesteckt und beschliessen, nach Südamerika auszuwandern, um dort ein herrschaftsfreies Leben auszuprobieren. Als Kriegskasse beschafft sich jede eine Longines 20A. Zwar beginnt es schlecht, von den beiden vorangegangen Frauen, dem Liebespaar Colette und Juliette, trifft bald die Nachricht ihres gewaltsamen Todes ein. Trotzdem machen sich die andern acht auf den Weg. Mit einem Schiff, auf dem auch Verbannte der Pariser Kommune eingesperrt sind und auf dem Émilie bei einer Geburt stirbt, gelangen die übriggebliebenen sieben nach Punta Arenas in Patagonien, wo sie gemeinsam eine Bäckerei und eine Uhrmacherwerkstatt aufbauen. Sie trotzen machistischen Kolonialbeamten und verfolgen in Freiheit ihr Liebesleben, jede nach ihrem Geschmack. Auf der Basis historischer Dokumente und mit Hilfe seiner Imagination erzählt Daniel de Roulet das Schicksal von zehn Frauen, die in einer Zeit, die ihnen nichts zu bieten gewillt war, die Freiheit suchten.

      Zehn unbekümmerte Anarchistinnen
      3,0
    • Herbst 1977: Deutschland sucht fieberhaft nach dem von der RAF entführten Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer, im Jura rebellieren die Separatisten für einen unabhängigen Kanton – da verschwindet der Offiziersaspirant Flükiger bei einer Nachtübung und wird nach einem Monat in Frankreich tot aufgefunden. Selbstmord, wird erklärt, was kaum jemand glauben mag. In Paris erhält Niklaus Meienberg das Angebot einer grossen deutschen Zeitung für eine Artikelserie. Beim «Tages-Anzeiger» hat er Schreibverbot. Meienberg fährt in den Jura. Auf dem Rücksitz seines Motorrads sitzt die Tochter des Bundespräsidenten Kurt Furgler, der sich für einen Kanton Jura einsetzt. Meienberg will eine Artikelserie schreiben und als Höhepunkt endlich Kurt Furgler interviewen. Aber was war mit Flükiger? Wurde er von Schmugglern ermordet? Oder kam er der RAF in die Quere? Den Separatisten? Dann werden nach einer Schiesserei im Jura zwei Mitglieder der RAF verhaftet, Polizist Heusler, der im Fall Flükiger ermittelt, wird erschossen, und ein jurassischer Wirt an einer französischen Autobahn tot aufgefunden. Mit Hilfe der fiktiven Recherche Meienbergs erzählt Daniel de Roulet von drei Todesfällen, die bis heute nicht überzeugend aufgeklärt wurden und die im Dunkel der Geschichte zu versinken drohen.

      Staatsräson
      3,7
    • Ein Schweizer Schriftsteller verfasst einen bewegenden Brief über die nukleare Katastrophe von Fukushima, die er mit Entsetzen verfolgt. Er reflektiert über die Gefahren der Atomkraft und hinterfragt, ob Mitgefühl der Europäer den Betroffenen in Japan wirklich hilft.

      Fukushima, mon amour. Brief an eine japanische Freundin
      3,3
    • Die blaue Linie auf den Straßen New Yorks markiert den Weg durch die fünf Stadtteile, die die 250 000 Marathonläufer durchqueren, bevor sie nach 26 Meilen beim Central Park ihr Ziel erreichen. Max, der im Widerspruch zwischen erfolgreichem Architekten heute und politischem Aktivisten damals lebt, hat sich eine Zeit unter vier Studen vorgenommen. Während des Rennens wird Vergangenes wieder gegenwärtig. In diesem Roman zwischen Fiktion und literarischer Aneignung wird die Biographie einer Generation geschildert.

      Die blaue Linie
    • Le Démantèlement du coeur

      roman

      • 208 stránok
      • 8 hodin čítania

      Max vom Pokk, architecte new-yorkais, tourmenté par d’anciennes amours, revient en France où il a rendez-vous avec son amie d’il y a quarante ans. Il ne l’a plus revue, bien qu’ils aient ensemble un fils, Mirafiori, dont il est sans nouvelles.Shizuko Tsutsui est née le jour où la bombe a détruit sa ville. Pour cette raison, elle est clouée sur un fauteuil roulant. Scientifique de haut niveau, elle est chargée de surveiller le démantèlement d’un surgénérateur nucléaire au bord du Rhône, à Malville. Elle aussi se prépare avec enthousiasme à retrouver le père de son fils.Mais ce jour-là, 11 mars 2011, à Fukushima, un tremblement de terre ravage la centrale dans laquelle Mirafiori, le fils de Max et Shizuko, travaille comme intérimaire. Il a passé neuf ans en prison et désormais la mafia contrôle sa vie.Cette catastrophe bouleverse les retrouvailles amoureuses. Shizuko est rappelée d’urgence au Japon. Max perd pied et, pris de remords, croit bon de jouer au héros qu’il n’est plus. Mirafiori est envoyé en mission suicide dans la salle de contrôle du réacteur en fusion..."Le Démantèlement du coeur" est le dixième et dernier volume de ’La Simulation humaine’, épopée du nucléaire qui va d’Hiroshima à Fukushima, du triomphe de la science à la mise en cause de sa démesure.

      Le Démantèlement du coeur
    • Fusions (LITTERATURE FRA)

      roman

      • 373 stránok
      • 14 hodin čítania

      Le 2 juin 1988, le président Reagan, qui rentre de Moscou, annonce à la reine d'Angleterre et au monde la fin de la guerre froide, la fusion des empires. Gorbatchev a cédé. Que vive le marché mondial ! Ce même jour, les deux plus grandes entreprises mondiales spécialisées dans le traitement des déchets nucléaires fusionnent. Des deux côtés, des têtes vont tomber, des licenciements sont programmés. La bataille a lieu dans une tour, à Londres, au milieu des jeux de pouvoir et d'argent. Elle met face à face deux femmes d'exception : Marthe, née à Téhéran à la fin des années 30, et Shizuko, née à Nagasaki le jour où la bombe atomique a détruit la ville. Mais leurs destins, comme leurs amours, sont scellés depuis longtemps.

      Fusions (LITTERATURE FRA)
    • Dix petites anarchistes

      • 138 stránok
      • 5 hodin čítania

      Suisse, fin du XIXe siècle. À Saint-Imier, on vivote entre misère et exploitation, entre les étables et une industrie horlogère encore balbutiante. La visite de Bakounine, plein de l’ardeur de la Commune de Paris, éveille l’idée qu’une autre vie est possible. Dix jeunes femmes font le pari insensé de bâtir, à l’autre bout du monde, une communauté où régnerait « l’anarchie à l’état pur ». Valentine, dernière survivante des « dix petites anarchistes », nous fait le récit de cette utopie en acte qui les conduit de Suisse en Patagonie jusqu’à Buenos Aires, en passant par l’île de Robinson Crusoé. L’extraordinaire épopée de femmes soudées par un amour farouche de la liberté, qui ont choisi de « se réjouir de l’imprévu sans perdre la force de s’insurger ».

      Dix petites anarchistes
    • Le silence des abeilles

      roman

      • 230 stránok
      • 9 hodin čítania

      Pourquoi les abeilles dépérissent-elles ? Parce qu'on les empoisonne ? Parce qu'on les prend pour des vaches à miel ou à venin ? Les scientifiques cherchent des réponses. Sid aussi essaie de comprendre. Né au début des années 1980, il ne sait pas trop à quoi se raccrocher, se fiant tour à tour à la sagesse des apiculteurs, à la nostalgie des néonazis, au cynisme du Forum de Davos, à son irrésistible penchant pour une étrange téléphoniste japonaise... Dans un pays sans mer où coulent le miel et le chocolat au lait, sur une planète où les humains ne pourront survivre sans les abeilles, Le Silence des abeilles est le roman d'apprentissage, drôle et grave, d'une certaine jeunesse. (source 4e de couv.)

      Le silence des abeilles
    • Le silence des abeilles

      roman

      • 230 stránok
      • 9 hodin čítania

      Pourquoi les abeilles dépérissent-elles ? Parce qu'on les empoisonne ? Parce qu'on les prend pour des vaches à miel ou à venin ? Les scientifiques cherchent des réponses. Sid aussi essaie de comprendre. Né au début des années 1980, il ne sait pas trop à quoi se raccrocher, se fiant tour à tour à la sagesse des apiculteurs, à la nostalgie des néonazis, au cynisme du Forum de Davos, à son irrésistible penchant pour une étrange téléphoniste japonaise... Dans un pays sans mer où coulent le miel et le chocolat au lait, sur une planète où les humains ne pourront survivre sans les abeilles, Le Silence des abeilles est le roman d'apprentissage, drôle et grave, d'une certaine jeunesse. (source 4e de couv.)

      Le silence des abeilles
    • Wenn die Nacht in Stücke fällt

      Ein Brief an Ferdinand Hodler

      • 128 stránok
      • 5 hodin čítania

      In einem persönlichen Brief an den großen Maler Ferdinand Hodler erzählt Daniel de Roulet von der Faszination, die er für die Gemälde dieses Künstlers hat, insbesondere für die berühmten Bilder seiner sterbenden Geliebten Valentine. Hodler war bereits ein erfolgreicher Künstler, als er der Pariserin Valentine Godé-Darel begegnete. Sie stand ihm Modell, sie verliebten sich, bekamen ein Kind. Dann erkrankte Valentine an Krebs. In mehreren hundert Bildern, Skizzen und Zeichnungen hielt der Maler das Leiden und Sterben seiner Geliebten fest. Ein in der Kunstgeschichte einzigartiges Ereignis und ein berührendes Denkmal für Valentine. Die Begegnung und die leidenschaftliche Liebe zu Valentine wurden entscheidend für Hodler. Sie war es, die ihn inspirierte und beeinflusste, durch sie fand er zu seiner späten Freiheit und schuf ein Werk, das universelle Gültigkeit hat. In eleganten Sätzen verteidigt Daniel de Roulet diese Liebe ebenso, wie er für den Maler eintritt gegen politische Vereinnahmungen und plakative feministische Kritik.

      Wenn die Nacht in Stücke fällt