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Ralf Blank

    1. január 1962
    Hagener Archivstücke
    Hagen 15. März 1945
    Hagener Fundstücke
    Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg
    Ruhrschlacht
    Germany and the Second World War
    • 2022
    • 2022

      Die Accumulatoren Fabrik AG

      Vom Pionierunternehmen zum Weltkonzern VARTA

      Die im Dezember 1887 im westfälischen Hagen gegründete Accumulatoren Fabrik AG (AFA) war im ausgehenden 19. Jahrhundert ein Pionierunternehmen auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Durch die Verbreitung der Elektrizität fanden die in Hagen erstmalig nach industriellen Maßstäben hergestellten Batterien vielfältige Anwendungen. Die AFA entwickelte sich seit ihrer Gründungsphase auch zu einem “Global Player“. Zum 25-jährigen Jubiläum 1913 verfügte das Unternehmen über ein weltumspannendes Netz aus Tochtergesellschaften, Beteiligungen und Vertretungen. Gleichzeitig spielte die AFA als Rüstungslieferant seit 1904 auf dem internationalen Absatzmarkt besonders für U-Boot-Batterien eine wichtige Rolle. Doch auch als Produzent und Anbieter von Batterien für den Bedarf der Eisenbahn, den Bergbau, von Kraftwerken und der Industrie besaß die AFA große Marktanteile in Deutschland und in mehreren europäischen Ländern. Die Einführung der Elektromobilität wäre ohne den Hagener Batteriehersteller kaum denkbar gewesen. Der vorliegende Band beleuchtet die Geschichte des 1962 in VARTA Batterie AG umbenannten Unternehmens. Der Fokus liegt auf dem "Stammwerk“ in Hagen, wo die Produktion von Batterien im Juni 2021 beendet wurde

      Die Accumulatoren Fabrik AG
    • 2020

      Hagener Fundstücke

      111 archäologische Funde aus Hagen und dem Museum Wasserschloss Werdringen

      Hagener Fundstücke
    • 2020
    • 2017

      Wie kann die Geschichte einer Großstadt in 111 Objekten erzählt werden? Mit Blick auf die reichen Bestände des Stadtmuseums Hagen ist das kein leichtes Unterfangen. Denn die meisten Objekte erzählen eine Geschichte. Und oft bedarf es intensiver Recherchen, um sie zu entschlüsseln. In vielen Fällen reiht sie sich zu einem Geschichts-Stück zusammen. Das Museum wird somit zu einer Bühne für die Aufführung solcher Stücke. Die 111 Stücke im vorliegenden Buch beginnen bei den historischen Anfängen und erzählen von den Menschen der Stadt, von ihrem Alltag und von ihren Spuren, aber auch von Orten und Ereignissen. Nicht selten reicht ihre Bedeutung weit über die Stadtgrenzen hinaus. Nur Eingeweihte wissen beispielsweise, dass die Pickelhaube als Sinnbild für den preußischen Militarismus und Obrigkeitsstaat 1842 in Haspe entworfen wurde. An der Entwicklung einer Sicherheitsgrubenlampe in Preußen war 1817 ein Drahtzieher aus Hohenlimburg maßgeblich beteiligt. Ohne solche auch vor Schlagwettern warnenden Lampen wäre die Ausdehnung des Ruhrbergbaus gegen Mitte des 19. Jahrhunderts kaum möglich gewesen. Die Geschichte einer Stadt ist immer auch die Summe des gesellschaftlichen Erbes vieler Generationen ihrer Einwohner. Von den meisten Menschen sind kaum mehr als persönliche Angaben im Stadtarchiv überliefert. Von anderen Personen, Familien und Ereignissen in der Hagener Stadtgeschichte blieb weitaus mehr erhalten. Doch vieles ist heute aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden. Die 111 Hagener Stücke sollen Erinnerungen wachrufen und zum Nachdenken anregen.

      (Hagener Stücke)
    • 2015

      Werdringen

      • 144 stránok
      • 6 hodin čítania

      Das malerisch im Ruhrtal bei Hagen gelegene Wasserschloss Werdringen hat eine lange und ereignisreiche Geschichte. Am Fuße des mythenumwobenen Kaisbergs ist der frühere Adelssitz ein zentraler Bestandteil der Geschichts- und Erinnerungslandschaft an der mittleren Ruhr. Das 2004 eröffnete Museum für Geologie und Archäologie hebt die Bedeutung des Wasserschlosses für die Region hervor. Der Adelssitz lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen und gehörte zur Volmarsteiner Lehnkammer, einem Teil des Besitzes der Herren von Volmarstein, die seit spätestens 1134 auf der gleichnamigen Höhenburg residierten. Diese Familie war eine der bedeutendsten Ministerialen der Kölner Erzbischöfe in Westfalen und begleitete auch Könige und Kaiser. Die als Ruine überlieferte Burg Volmarstein zählt zu den frühesten steinernen Höhenburgen im Rheinland und Westfalen. Der Autor untersucht die Geschichte des Wasserschlosses und seiner Besitzer sowie die Entwicklung von Burg und Herrschaft Volmarstein, die im 14. Jahrhundert in den Besitz der Grafen von der Mark überging. Im zweiten Teil des Buches werden die städtischen Sammlungen zur Geologie und Archäologie sowie das Museum Wasserschloss Werdringen vorgestellt, deren Geschichte vor über 200 Jahren begann und sich als spannend und wechselvoll erweist.

      Werdringen
    • 2015

      "Hilflos steht man vor all dem Grauen"

      Tagebücher aus der Kriegs- und Nachkriegszeit 1943–1948

      Der Zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Herrschaft sind zentrale Ankerpunkte in der gesamtdeutschen Erinnerungskultur, die regelmäßig an Gedenktagen aktiviert werden. Die Zahl der Zeitzeugen, die über Jahre als Vermittler zwischen Vergangenheit und Gegenwart galten, nimmt stetig ab, wodurch die persönliche Geschichte an Bedeutung verliert. Die Historisierung des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs erfolgt zunehmend durch zeitgenössische Aufzeichnungen wie Briefe, Notizen und Tagebücher, die authentisch sind und einen nachprüfbaren Zugang zu historischen Ereignissen ermöglichen. Amtliche Tagebücher, wie das Kriegstagebuch der Luftschutzleitung Hagen, und private Aufzeichnungen, wie das Tagebuch des Hagener Bürgers Richard Römer, stellen wichtige Quellen für die Stadt- und Regionalgeschichte dar. Sie dokumentieren die Erfahrungen ihrer Urheber; das Kriegstagebuch zeigt den Versuch, dienstliche Professionalität zu wahren, während private Tagebücher die Gedankenwelt, Ängste und Verzweiflung der Menschen im Angesicht von Krieg und Gewalt widerspiegeln. Diese emotionale Ebene, die oft zwischen den Zeilen spürbar ist, gehört ebenfalls zur Geschichtsschreibung und bereichert das Verständnis der damaligen Zeit.

      "Hilflos steht man vor all dem Grauen"
    • 2015
    • 2013

      Das LWL-Freilichtmuseum für Handwerk und Technik, der Jugendstil-Hohenhof, das romantische Wasserschloss Werdringen und das als Höhenburg weitgehend unverändert erhaltene Schloss Hohenlimburg sind bekannte touristische Attraktionen in Hagen. Doch die Stadt und ihre Umgebung haben noch viel mehr an historischen Sehenswürdigkeiten einer weit in die Vergangenheit zurückreichende Kulturgeschichte zu bieten: Spuren von Millionen Jahre alten Lebewesen, bedeutende archäologische Fundorte, mittelalterliche Burgen und Adelssitze, Kirchen und Klöster, alte Höfe und verwinkelte Ortskerne, aber auch eindrucksvolle Industrie- und Verkehrsbauten aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Das Handbuch stellt 101 ausgewählte Ausflugsziele vor, die auch für Wanderungen und Radtouren genutzt werden können. Von ausgewiesenen Fachleuten allgemeinverständlich geschriebene Hintergrundinformationen zu den historischen Schätzen, zahlreiche Tipps und umfangreiches Kartenmaterial ergänzen den praktischen Führer.

      101 historische Schätze in und um Hagen
    • 2013

      Ruhrschlacht

      • 350 stránok
      • 13 hodin čítania

      Das Ruhrgebiet und besonders die Stadt Essen mit ihren Kruppwerken galten als die „Waffenschmiede des Reiches“. Kohle und Stahl bestimmten für rund 150 Jahre die Wirtschaft an Rhein und Ruhr. Noch heute ist die Region einer der größten Ballungsräume in Europa. Im März 1943 startete das britische Bomber Command die „Battle of the Ruhr“. Es war die erste umfassende Luftoffensive gegen eine Industrieregion. Am Ende dieser „Ruhrschlacht“ lagen die größeren Städte im Rheinland und in Westfalen in Trümmern. Die fünfmonatige Angriffsserie erschütterte das gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Leben. Mehr als 20.000 Menschen fanden den Tod. Eine Aufsehen erregende Luftoperation richtete sich gegen die Möhnetalsperre – ihre Auswirkungen waren verheerend und nachhaltig. Ralf Blank untersucht in seinem Buch die „Ruhrschlacht“ im Kriegsjahr 1943, ihre Vorgeschichte, den Verlauf und die Auswirkungen. Des Weiteren geht er der Frage nach, was vom Luftkrieg im Ruhrgebiet geblieben ist. Zahlreiche bisher nicht veröffentlichte Fotografien illustrieren den Band.

      Ruhrschlacht