Bookbot

Herbert Tichy

    1. jún 1912 – 26. september 1987
    Lidé, hory, světadíly
    Med ze stromu binunga
    Afghánistán
    Afghanistan - Brána Indie
    K nejsvětější hoře světa
    Čo oju
    • Weisse Wolken über gelber Erde

      • 414 stránok
      • 15 hodin čítania

      Ein klassischer Reisebericht aus einem Land dass es so heute nicht mehr gibt. Atmosphärisch dichte aber wertfrei Reflexionen, die tief in die Mentalität und Geistigkeit Chinas hineinleuchten

      Weisse Wolken über gelber Erde1980
      3,0
    • Großalarm

      Den Kidnappern auf der Spur

      • 169 stránok
      • 6 hodin čítania
      Großalarm1977
    • Cestopis rakouského cestovatele po filipínských ostrovech. Bohatá fotografická příloha.

      Med ze stromu binunga1976
    • Lidé, hory, světadíly

      Na cestách mezi Fudžisanem, Kailasem a Kilimandžárem

      Na cestách mezi Fudžisanem, Kailasem a Kilimandžárem.

      Lidé, hory, světadíly1974
    • Honig vom Binungabaum - bk763; Ueberreuter Verlag; Herbert Tichy; pocket_book; 1976

      Honig vom Binungabaum1971
    • Himalaya

      • 175 stránok
      • 7 hodin čítania

      English, German (translation)

      Himalaya1968
      4,0
    • Der weiße Sahib

      • 158 stránok
      • 6 hodin čítania

      In der Nacht reist Lisa in ihren Träumen in verschiedene Länder, die aus unterschiedlichen Formen und Farben bestehen. Wohin werden Lisas Abenteuer sie führen? Welches seltsame Land wird sie als Nächstes besuchen? Kinder werden es genießen, ihre Fantasie zu nutzen, um Lisa auf ihren traumhaften Reisen zu begleiten.

      Der weiße Sahib1966
    • ... opisuje Herbert Tichy prvý pokus o výstup na Čo Oju, siedmy najvyšší štít zeme. Nepodaril sa. Majestátny štít zahnal odvážlivcov na svoje úpätie, ke sa zotavujú a pripravujú na nový útok...

      Čo oju1961
      5,0
    • Cho Oyu

      Gnade der Götter

      Die Erstbesteigung des Cho Oyu, des sechsthöchsten Berges der Welt, durch Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama ohne Sauerstoff und mit bescheidensten Mitteln bedeutete 1954 eine neue Dimension des Bergsteigens in diesen extremen Höhen. Allerdings stand hinter dieser Bescheidenheit nicht die Absicht des Spektakulären, sondern die größere Nähe zur Umgebung, zur Natur, zu den Menschen. Dieses unvermittelte Erleben gibt Herbert Tichy auch faszinierend in seinen Beschreibungen wieder. Er nimmt den Leser einfach mit - als einzelnen Begleiter in seinen freudigen und beglückenden ebenso wie in seinen unangenehmen und bedrückenden Stunden.

      Cho Oyu1955
      2,7
    • Flucht durch Hindustan - bk957; Ueberreuter Verlag; Herbert Tichy; pocket_book; 1976

      Flucht durch Hindustan1954
    • Vier Monate zog der österreichische Journalist, Weltreisende, Buchautor und Photograph Herbert Tichy 1953 alleine mit vier Sherpas und wechselnden Kulis von Kathmandu bis in den Westen Nepals. Viele Regionen besuchte er dabei als erster Europäer und bestieg einige Sechs- und Siebentausender. Die Beschreibung der Wanderung ist aber vor allem eine - häufig liebevoll-humorvolle - Betrachtung des Landes, der Kultur und der Menschen und eine philosophische Reflexion seines Tuns und des Lebens.

      Land der namenlosen Berge1954
    • Alaska

      Ein Paradies des Nordens

      Alaska1951
    • Na silnicích a poutních cestách v Afganistanu, Indii a Tibetu, úvod napsal Sven Hedin, z němčiny přel. J.Vičar

      K nejsvětější hoře světa1940
      5,0