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Wandernde Schwärmerarten

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Jedes Jahr wiederholt sich das Ereignis, daß bestimmte Schmetterlingsarten aus tropischen Gebieten in unsere Breiten einfliegen. Hierzu gehören auch jene Schwärmer, die im vorliegenden Band vorgestellt werden: Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos), Windenschwärmer (Agrius convolvuli), Oleanderschwärmer (Daphnis nerii) und Linienschwärmer (Hyles livornica). Vielfältige Formen der Anpassung an unterschiedlichste Lebensräume haben sich im Tierreich herausgebildet. Obwohl in den letzten Jahrzehnten umfangreiche Forschungsergebnisse gewonnen worden sind, die zur Aufklärung und zum Verständnis dieser ökologischen Emanzipation geführt haben, blieben viele Probleme bis heute ungeklärt. So gibt es auch hinsichtlich der vier Schwärmerarten manche offene Frage, auf die diese monographische Bearbeitung noch keine Antwort geben kann. Trotzdem wird sie allen Liebhabern dieser interessanten Schmetterlingsgruppe Anregungen und Hinweise geben können. Für viele Naturfreunde geht vom Totenkopfschwärmer eine besondere Faszination aus. Dieser große, charakteristisch gefärbte und gezeichnete Wanderfalter ist Nahrungsspezialist. Er deckt seinen Energiebedarf durch Aufnahme von Bienenhonig. Erst vor wenigen Jahren wurden auch diese, bis dahin auf Spekulationen gestützten Vorgänge im Bienenstock aufgeklärt.

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Wandernde Schwärmerarten, Rolf Reinhardt

Jazyk
Rok vydania
1996
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(pevná)
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Titul
Wandernde Schwärmerarten
Jazyk
nemecky
Rok vydania
1996
Väzba
pevná
Počet strán
112
ISBN10
3894328592
ISBN13
9783894328597
Série
Anotácia
Jedes Jahr wiederholt sich das Ereignis, daß bestimmte Schmetterlingsarten aus tropischen Gebieten in unsere Breiten einfliegen. Hierzu gehören auch jene Schwärmer, die im vorliegenden Band vorgestellt werden: Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos), Windenschwärmer (Agrius convolvuli), Oleanderschwärmer (Daphnis nerii) und Linienschwärmer (Hyles livornica). Vielfältige Formen der Anpassung an unterschiedlichste Lebensräume haben sich im Tierreich herausgebildet. Obwohl in den letzten Jahrzehnten umfangreiche Forschungsergebnisse gewonnen worden sind, die zur Aufklärung und zum Verständnis dieser ökologischen Emanzipation geführt haben, blieben viele Probleme bis heute ungeklärt. So gibt es auch hinsichtlich der vier Schwärmerarten manche offene Frage, auf die diese monographische Bearbeitung noch keine Antwort geben kann. Trotzdem wird sie allen Liebhabern dieser interessanten Schmetterlingsgruppe Anregungen und Hinweise geben können. Für viele Naturfreunde geht vom Totenkopfschwärmer eine besondere Faszination aus. Dieser große, charakteristisch gefärbte und gezeichnete Wanderfalter ist Nahrungsspezialist. Er deckt seinen Energiebedarf durch Aufnahme von Bienenhonig. Erst vor wenigen Jahren wurden auch diese, bis dahin auf Spekulationen gestützten Vorgänge im Bienenstock aufgeklärt.