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Sterben für Jerusalem

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Das ausgehende 11. Jahrhundert war eine Zeit des Aufbruchs. Unter der Devise „Gott will es!“ nahmen christliche Abendländer aller Stände am Ersten Kreuzzug teil, um Jerusalem, die Heilige Stadt der Christenheit, den Ungläubigen zu entreißen. Doch was mit frommen Absichten und hehren Zielen begann, verkam recht bald zu einem elenden Unternehmen: rohe Gewalt, Brutalität, Neid, Habsucht, Hemmungslosigkeit, Hunger, Streit, Rivalität waren an der Tagesordnung. Dieter Breuers, ein eminenter Kenner der mittelalterlichen Geschichte und passionierter Erzähler, läßt vor unseren Augen eine Welt erstehen, die uns - noch Jahrhunderte später - Schauer über den Rücken jagt. Er zeigt jene Epoche so, wie sie wirklich war: prall, deftig, schnörkellos. „Für alle empfehlenswert, die sich mit dem Mittelalter beschäftigen, selbst für Leute, die sich gut auskennen.“ (Saarländisches Kulturjournal)

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Sterben für Jerusalem, Dieter Breuers

Jazyk
Rok vydania
1997
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(pevná),
Stav knihy
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Cena
1,39 €
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Titul
Sterben für Jerusalem
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Lübbe
Rok vydania
1997
Väzba
pevná
Počet strán
335
ISBN10
3785708955
ISBN13
9783785708958
Série
Hodnotenie
3,75 z 5
Anotácia
Das ausgehende 11. Jahrhundert war eine Zeit des Aufbruchs. Unter der Devise „Gott will es!“ nahmen christliche Abendländer aller Stände am Ersten Kreuzzug teil, um Jerusalem, die Heilige Stadt der Christenheit, den Ungläubigen zu entreißen. Doch was mit frommen Absichten und hehren Zielen begann, verkam recht bald zu einem elenden Unternehmen: rohe Gewalt, Brutalität, Neid, Habsucht, Hemmungslosigkeit, Hunger, Streit, Rivalität waren an der Tagesordnung. Dieter Breuers, ein eminenter Kenner der mittelalterlichen Geschichte und passionierter Erzähler, läßt vor unseren Augen eine Welt erstehen, die uns - noch Jahrhunderte später - Schauer über den Rücken jagt. Er zeigt jene Epoche so, wie sie wirklich war: prall, deftig, schnörkellos. „Für alle empfehlenswert, die sich mit dem Mittelalter beschäftigen, selbst für Leute, die sich gut auskennen.“ (Saarländisches Kulturjournal)