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Höfe, Klöster und Städte

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Der Zusammenbruch des Kommunismus in Mittel- und Osteuropa öffnete die Türen zu kulturellen Schätzen, die jahrzehntelang verborgen, vergessen oder missinterpretiert waren. Thomas DaCosta Kaufmann betrachtet Mittelosteuropa als kulturelle Einheit und dokumentiert mehr als dreihundert Jahre Malerei, Skulptur und Architektur in Deutschland, Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn, Österreich, der Ukraine, Litauen und westlichen Teilen der Russischen Föderation. Kaufmann untersucht ein bemerkenswertes Spektrum an Kunst und Artefakten, die vom Beginn der Renaissance bis zur Aufklärung entstanden. Seine Studie beleuchtet eine der vernachlässigteren und am wenigsten verstandenen Perioden der Kunstgeschichte und bietet sowohl eine formale Analyse der Kunst als auch eine Erklärung der breiteren politischen und wirtschaftlichen Kräfte, die am Werk sind. Kaufmanns Untersuchung widmet sich dem kulturellen Erbe einer Region, die zu wenig bekannt und verstanden ist. Die Höhepunkte des kreativen Erbes, die er beschreibt, halten ihre Botschaft und Überraschungen für diejenigen bereit, die sie vor Ort erleben.

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Höfe, Klöster und Städte, Thomas DaCosta Kaufmann

Jazyk
Rok vydania
1998
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(pevná)
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Titul
Höfe, Klöster und Städte
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
DuMont
Rok vydania
1998
Väzba
pevná
Počet strán
591
ISBN10
3770139240
ISBN13
9783770139248
Série
Pôvodný názov
Court, cloister & city
Hodnotenie
4,45 z 5
Anotácia
Der Zusammenbruch des Kommunismus in Mittel- und Osteuropa öffnete die Türen zu kulturellen Schätzen, die jahrzehntelang verborgen, vergessen oder missinterpretiert waren. Thomas DaCosta Kaufmann betrachtet Mittelosteuropa als kulturelle Einheit und dokumentiert mehr als dreihundert Jahre Malerei, Skulptur und Architektur in Deutschland, Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn, Österreich, der Ukraine, Litauen und westlichen Teilen der Russischen Föderation. Kaufmann untersucht ein bemerkenswertes Spektrum an Kunst und Artefakten, die vom Beginn der Renaissance bis zur Aufklärung entstanden. Seine Studie beleuchtet eine der vernachlässigteren und am wenigsten verstandenen Perioden der Kunstgeschichte und bietet sowohl eine formale Analyse der Kunst als auch eine Erklärung der breiteren politischen und wirtschaftlichen Kräfte, die am Werk sind. Kaufmanns Untersuchung widmet sich dem kulturellen Erbe einer Region, die zu wenig bekannt und verstanden ist. Die Höhepunkte des kreativen Erbes, die er beschreibt, halten ihre Botschaft und Überraschungen für diejenigen bereit, die sie vor Ort erleben.