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Herzog Albrecht von Preußen und Livland

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Der vorliegende Band erfasst in rund 770 Regesten die Korrespondenz Herzog Albrechts, seiner Räte und »heimgelassenen Regenten« mit seinem Bruder Erzbischof Wilhelm von Riga, dessen Koadjutor Christoph von Mecklenburg, dem Rigaer Domkapitel, dem Livländischen Ordensmeister und späteren Herzog von Kurland Gotthard Kettler und vor allem mit König Sigismund II. August von Polen, dessen Wort entscheidendes Gewicht in Livland gewann. Aber auch der Briefwechsel mit anderen Machtfaktoren, die die Geschicke dieser Region beeinflussten, wie dem Moskauer Großfürsten und Zaren Iwan IV., dem schwedischen König Erich XIV., den Ständen des Heiligen Römischen Reiches oder den Städten Riga und Reval, hat hier seinen Niederschlag gefunden. Im Mittelpunkt der Schriftwechsel stehen die Auflösung des livländischen Ordensstaates und die dadurch verursachte völlige machtpolitische Umgestaltung dieser Region, die sich in verhältnismäßig kurzer Zeit vollzog und Verhältnisse schuf, die mit den jahrhundertelang bestehenden Gegebenheiten nur noch wenig gemein hatten.

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Herzog Albrecht von Preußen und Livland, Stefan Hartmann

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Rok vydania
2008
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(pevná)
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Böhlau
Rok vydania
2008
Väzba
pevná
Počet strán
573
ISBN10
3412200816
ISBN13
9783412200817
Série
Anotácia
Der vorliegende Band erfasst in rund 770 Regesten die Korrespondenz Herzog Albrechts, seiner Räte und »heimgelassenen Regenten« mit seinem Bruder Erzbischof Wilhelm von Riga, dessen Koadjutor Christoph von Mecklenburg, dem Rigaer Domkapitel, dem Livländischen Ordensmeister und späteren Herzog von Kurland Gotthard Kettler und vor allem mit König Sigismund II. August von Polen, dessen Wort entscheidendes Gewicht in Livland gewann. Aber auch der Briefwechsel mit anderen Machtfaktoren, die die Geschicke dieser Region beeinflussten, wie dem Moskauer Großfürsten und Zaren Iwan IV., dem schwedischen König Erich XIV., den Ständen des Heiligen Römischen Reiches oder den Städten Riga und Reval, hat hier seinen Niederschlag gefunden. Im Mittelpunkt der Schriftwechsel stehen die Auflösung des livländischen Ordensstaates und die dadurch verursachte völlige machtpolitische Umgestaltung dieser Region, die sich in verhältnismäßig kurzer Zeit vollzog und Verhältnisse schuf, die mit den jahrhundertelang bestehenden Gegebenheiten nur noch wenig gemein hatten.