Bookbot

Große Bücher

Hodnotenie knihy

Viac o knihe

Bericht eines amerikanischen Journalisten über seine erneute Auseinandersetzung mit den Klassikern der westlichen Philosophie und Literatur. Ein erfahrener Filmkritiker besucht nach zwanzig Jahren erneut Erstsemester-Vorlesungen über Höhepunkte der westeuropäischen literarischen und philosophischen Tradition. Das Buch ist eine Mischung aus Vorlesungsnotizen, oft sehr knapp, persönlichen Anmerkungen und nostalgischen Erinnerungen. Plato, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes, Locke, Montaigne, Kant, Rousseau, Hume, Hegel, Marx und Nietzsche, aber auch Sappho, Sophokles, Aischylos, Euripides, Dante, Homer, Vergil, Boccaccio, Shakespeare, Austen, Conrad, De Beauvoir und Virginia Woolf sind die Schlagwörter. Es geht nicht immer um die Autoren und ihre Werke selbst, sondern auch darum, warum wir es ein Meisterwerk nennen. In rasantem Tempo, auf dem Niveau einer Pflichtvorlesung für Erstsemester. Das Buch ist gut geschrieben und sicherlich nicht verstaubt, sollte man das vom Thema erwarten. Dennoch ist es sehr amerikanisch. Der Autor hört sich selbst zu gerne reden, die 'Klassiker' scheinen oft mehr Ausrede als Grund zu sein.

Vydanie

Nákup knihy

Große Bücher, David Denby

Jazyk
Rok vydania
1999
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

4,0
Veľmi dobrá
1 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Goldmann
Rok vydania
1999
ISBN10
3442750318
ISBN13
9783442750313
Série
Pôvodný názov
Great books
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Bericht eines amerikanischen Journalisten über seine erneute Auseinandersetzung mit den Klassikern der westlichen Philosophie und Literatur. Ein erfahrener Filmkritiker besucht nach zwanzig Jahren erneut Erstsemester-Vorlesungen über Höhepunkte der westeuropäischen literarischen und philosophischen Tradition. Das Buch ist eine Mischung aus Vorlesungsnotizen, oft sehr knapp, persönlichen Anmerkungen und nostalgischen Erinnerungen. Plato, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes, Locke, Montaigne, Kant, Rousseau, Hume, Hegel, Marx und Nietzsche, aber auch Sappho, Sophokles, Aischylos, Euripides, Dante, Homer, Vergil, Boccaccio, Shakespeare, Austen, Conrad, De Beauvoir und Virginia Woolf sind die Schlagwörter. Es geht nicht immer um die Autoren und ihre Werke selbst, sondern auch darum, warum wir es ein Meisterwerk nennen. In rasantem Tempo, auf dem Niveau einer Pflichtvorlesung für Erstsemester. Das Buch ist gut geschrieben und sicherlich nicht verstaubt, sollte man das vom Thema erwarten. Dennoch ist es sehr amerikanisch. Der Autor hört sich selbst zu gerne reden, die 'Klassiker' scheinen oft mehr Ausrede als Grund zu sein.