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Was denn ist Kunst?

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Hillebrands Essays, hervorgegangen aus über dreißigjähriger Forschungstätigkeit, zeichnen die von Wechselhaftigkeit geprägte Positionierung der Kunst von der Goethezeit bis in unser Jahrhundert nach. Auf der Suche nach einer Standortbestimmung gehen die Aufsätze zuallererst der Frage nach, was denn Kunst eigentlich sei. Steht die Ära des Realismus im Zeichen des Epigonentums und resignativer Versöhnung, so eröffnet der mit Nietzsche aufblühende Nihilismus – paradoxerweise – eine neue Perspektive für die Kunst. Das Prinzip der Verneinung wird zum treibenden Moment in den Denkprozessen. Nachvollziehbar ist dieses Entwicklungsstadium etwa anhand des literarischen Schaffens von Gottfried Benn, den Hillebrand nach Goethe und Nietzsche in die historische Linie des Individualismus einreiht. Mit Blick auf die Postmoderne zeigt der Autor eine Abnutzung der ästhetischen Potenziale auf und beklagt die oft vergebliche Jagd nach innovativen literarischen Formen. Den Abschluss bilden ›Porträts‹, die sich meisterhaft einfühlen in unterschiedliche Gestalten des geistigen Lebens und ihre geschichtliche Stellung.

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Was denn ist Kunst?, Bruno Hillebrand

Jazyk
Rok vydania
2001
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(pevná)
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Titul
Was denn ist Kunst?
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2001
Väzba
pevná
Počet strán
430
ISBN10
352520812X
ISBN13
9783525208120
Série
Anotácia
Hillebrands Essays, hervorgegangen aus über dreißigjähriger Forschungstätigkeit, zeichnen die von Wechselhaftigkeit geprägte Positionierung der Kunst von der Goethezeit bis in unser Jahrhundert nach. Auf der Suche nach einer Standortbestimmung gehen die Aufsätze zuallererst der Frage nach, was denn Kunst eigentlich sei. Steht die Ära des Realismus im Zeichen des Epigonentums und resignativer Versöhnung, so eröffnet der mit Nietzsche aufblühende Nihilismus – paradoxerweise – eine neue Perspektive für die Kunst. Das Prinzip der Verneinung wird zum treibenden Moment in den Denkprozessen. Nachvollziehbar ist dieses Entwicklungsstadium etwa anhand des literarischen Schaffens von Gottfried Benn, den Hillebrand nach Goethe und Nietzsche in die historische Linie des Individualismus einreiht. Mit Blick auf die Postmoderne zeigt der Autor eine Abnutzung der ästhetischen Potenziale auf und beklagt die oft vergebliche Jagd nach innovativen literarischen Formen. Den Abschluss bilden ›Porträts‹, die sich meisterhaft einfühlen in unterschiedliche Gestalten des geistigen Lebens und ihre geschichtliche Stellung.