Bookbot

Internet

Hodnotenie knihy

Parametre

  • 133 stránok
  • 5 hodin čítania

Viac o knihe

Wenn beide Eltern schöngeistige Bibliothekare sind, der Großvater den Enkel jedoch zum Elektroingenieur berufen sieht, entsteht ein Zielkonflikt: Edison oder Goethe? Schon als Zehnjähriger fühlte sich Florian Felix Weyh zwischen der Magie des Mikrochips und der Poesie des Theaters hin- und hergerissen. Der eigene Homecomputer ebnete zwar die unüberwindlich geglaubten Fronten zwischen Bits und Bleilettern ein, doch erst im Internet, Zauberspiegel des 21. Jahrhunderts, verschmolzen alle Leidenschaften im glücklichen Rausch des Digitalen. Gewiß: Voll ist das Netz mit Schnickschnack, Firlefanz und Kokolores, aber noch kann das neue Medium als weißer Kontinent gelten, auf dem sich Abenteuerreisen wie im 19. Jahrhundert machen lassen - an jedem Hyperlink lauert das Unbekannte. Wer wollte da warten, bis der Massentourismus betonierte Straßen durch den Busch schlägt?

Nákup knihy

Internet, Florian Felix Weyh

Jazyk
Rok vydania
2001
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná),
Stav knihy
Dobrá
Cena
0,33 €
Kúpte si túto knihu v

Platobné metódy

4,0
Veľmi dobrá
1 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Titul
Internet
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2001
Väzba
pevná
Počet strán
133
ISBN10
3423204540
ISBN13
9783423204545
Série
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Wenn beide Eltern schöngeistige Bibliothekare sind, der Großvater den Enkel jedoch zum Elektroingenieur berufen sieht, entsteht ein Zielkonflikt: Edison oder Goethe? Schon als Zehnjähriger fühlte sich Florian Felix Weyh zwischen der Magie des Mikrochips und der Poesie des Theaters hin- und hergerissen. Der eigene Homecomputer ebnete zwar die unüberwindlich geglaubten Fronten zwischen Bits und Bleilettern ein, doch erst im Internet, Zauberspiegel des 21. Jahrhunderts, verschmolzen alle Leidenschaften im glücklichen Rausch des Digitalen. Gewiß: Voll ist das Netz mit Schnickschnack, Firlefanz und Kokolores, aber noch kann das neue Medium als weißer Kontinent gelten, auf dem sich Abenteuerreisen wie im 19. Jahrhundert machen lassen - an jedem Hyperlink lauert das Unbekannte. Wer wollte da warten, bis der Massentourismus betonierte Straßen durch den Busch schlägt?