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Fiktion, Fiktivität, Fiktionalität

Analysen zur Fiktion in der Literatur und zum Fiktionsbegriff in der Literaturwissenschaft

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In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich die Literaturwissenschaft verstärkt mit dem Begriff der Fiktion auseinandergesetzt. Literaturtheoretische Fragen nach den spezifischen Strukturen literarischer Texte oder nach der Intentionalität des Autors hängen ebenso mit diesem Terminus zusammen wie Fragen nach der Rezeption oder der ästhetischen Bewertung von Literatur. Die Konzepte von Fiktion innerhalb der Literaturwissenschaft sind jedoch keineswegs einheitlich. Vor dem Hintergrund äußerst heterogener Begriffsbestimmungen analysiert der Autor die spezifische Bedeutung von Fiktion für den Umgang mit literarischen Texten. Als Grundlage dient ein sprachhandlungstheoretisches Textmodell, mit dem eine allgemeine Bestimmung von literarischer Fiktion als soziale bzw. kulturelle Sprachhandlungspraxis möglich wird. Die Untersuchung führt bislang weit auseinanderliegende Konzeptionen der literaturwissenschaftlichen Diskussion zusammen, bestimmt den Standpunkt der Fiktion in der literaturtheoretischen Diskussion neu und präzisiert den Begriff für die Analyse und Interpretation literarischer Texte.

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Fiktion, Fiktivität, Fiktionalität, Frank Zipfel

Jazyk
Rok vydania
2001
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(mäkká)
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Titul
Fiktion, Fiktivität, Fiktionalität
Podtitul
Analysen zur Fiktion in der Literatur und zum Fiktionsbegriff in der Literaturwissenschaft
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Erich Schmidt
Rok vydania
2001
Väzba
mäkká
ISBN10
3503061118
ISBN13
9783503061112
Série
Hodnotenie
2 z 5
Anotácia
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich die Literaturwissenschaft verstärkt mit dem Begriff der Fiktion auseinandergesetzt. Literaturtheoretische Fragen nach den spezifischen Strukturen literarischer Texte oder nach der Intentionalität des Autors hängen ebenso mit diesem Terminus zusammen wie Fragen nach der Rezeption oder der ästhetischen Bewertung von Literatur. Die Konzepte von Fiktion innerhalb der Literaturwissenschaft sind jedoch keineswegs einheitlich. Vor dem Hintergrund äußerst heterogener Begriffsbestimmungen analysiert der Autor die spezifische Bedeutung von Fiktion für den Umgang mit literarischen Texten. Als Grundlage dient ein sprachhandlungstheoretisches Textmodell, mit dem eine allgemeine Bestimmung von literarischer Fiktion als soziale bzw. kulturelle Sprachhandlungspraxis möglich wird. Die Untersuchung führt bislang weit auseinanderliegende Konzeptionen der literaturwissenschaftlichen Diskussion zusammen, bestimmt den Standpunkt der Fiktion in der literaturtheoretischen Diskussion neu und präzisiert den Begriff für die Analyse und Interpretation literarischer Texte.