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Drei Kinder und ein Stern

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Eine weihnachtliche Abenteuergeschichte um die Kinder der heiligen drei Könige. Ab 6 König Melchiors Sohn entdeckt als Erster den geheimnisvollen Stern mit dem langen Lichtschweif. Trotz seiner Entdeckung darf er nicht mit auf die große Reise. Doch er lässt sich nicht abhalten und bricht heimlich auf, um das Geheimnis des Sterns zu ergründen. In der Wüste trifft er auf die Kinder Balthasar und Kaspierina. Gemeinsam wollen sie ihr Glück versuchen. Luise Rinser, 1911 in Pitzling/Oberbayern geboren, studierte Psychologie und Pädagogik und war von 1935 bis 1939 Lehrerin. Die preisgekrönte Autorin verstarb im März 2002, und ihre Kinder- und Jugendbücher erschienen im Thienemann Verlag. Der Prinz, der den Stern sieht, wird von seinem Lehrer nicht ernst genommen. Trotz seiner Behauptungen, dass der Stern einen feurigen Schweif hat und ein Komet ist, wird ihm gesagt, dass er Fieber habe. Der Prinz ist empört und betont, dass der Lehrer blind sei, was für einen Prinzen ungehörig ist. Der Konflikt zwischen dem Prinzen und dem Lehrer zeigt die Unschuld und Entschlossenheit der Kinder, die das Wunder der Welt um sie herum wahrnehmen wollen.

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Drei Kinder und ein Stern, Luise Rinser

Jazyk
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1990
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(pevná),
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Hoch
Rok vydania
1990
Väzba
pevná
ISBN10
3777904287
ISBN13
9783777904283
Série
Hodnotenie
3 z 5
Anotácia
Eine weihnachtliche Abenteuergeschichte um die Kinder der heiligen drei Könige. Ab 6 König Melchiors Sohn entdeckt als Erster den geheimnisvollen Stern mit dem langen Lichtschweif. Trotz seiner Entdeckung darf er nicht mit auf die große Reise. Doch er lässt sich nicht abhalten und bricht heimlich auf, um das Geheimnis des Sterns zu ergründen. In der Wüste trifft er auf die Kinder Balthasar und Kaspierina. Gemeinsam wollen sie ihr Glück versuchen. Luise Rinser, 1911 in Pitzling/Oberbayern geboren, studierte Psychologie und Pädagogik und war von 1935 bis 1939 Lehrerin. Die preisgekrönte Autorin verstarb im März 2002, und ihre Kinder- und Jugendbücher erschienen im Thienemann Verlag. Der Prinz, der den Stern sieht, wird von seinem Lehrer nicht ernst genommen. Trotz seiner Behauptungen, dass der Stern einen feurigen Schweif hat und ein Komet ist, wird ihm gesagt, dass er Fieber habe. Der Prinz ist empört und betont, dass der Lehrer blind sei, was für einen Prinzen ungehörig ist. Der Konflikt zwischen dem Prinzen und dem Lehrer zeigt die Unschuld und Entschlossenheit der Kinder, die das Wunder der Welt um sie herum wahrnehmen wollen.