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Qigong und Yangsheng

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Die Annotation bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Aspekte der daoistischen Philosophie und deren Anwendung in der Praxis des Qigong. Wang Guangde thematisiert die Achtung des Menschen und die Wertschätzung des Lebens, während Livia Kohn die Ebenen des Qigong im traditionellen daoistischen Weltbild beleuchtet. Herrmann-Josef Röllicke untersucht den zìrán-Gedanken im Kontext der „Regierung des Landes“ und der „Übung des Leibes“. Ute Engelhardt behandelt die Anwendung von Yangsheng-Methoden bei bestimmten Krankheitsbildern, und Carlos Cobos-Schlicht erörtert die Bedeutung der Mitte in der chinesischen Gedankenwelt. Liu Yafei analysiert die Rolle der Beidaihe-Qigong-Rehabilitationsklinik in den letzten 50 Jahren der Qigong-Entwicklung in China. Christa Proksch vergleicht Taiji und Qigong, während Tian Liyang Gedanken zu Qigong-Übungen aus daoistischer Perspektive anstellt. Heinz Schott beleuchtet die Tradition der magischen Medizin von Paracelsus bis Mesmer, und Wilhelm Schmid reflektiert über die Philosophie der Lebenskunst. Jürgen Kahl diskutiert die gesellschaftspolitische Debatte über Qigong in China. Wilfried Belschner und andere Autoren untersuchen die Lernerfahrungen und die Anwendung von Qigong, einschließlich einer Studie zu dessen Effekten bei essentieller Hypertonie im Vergleich zu westlichen Methoden. Horst Hofmann und Beate Pfistner befassen sich mit der Integration von Qigong im Sportunterricht und

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Qigong und Yangsheng, Gisela Hildenbrand

Jazyk
Rok vydania
2002
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(mäkká)
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Titul
Qigong und Yangsheng
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2002
Väzba
mäkká
Počet strán
137
ISBN10
3881362134
ISBN13
9783881362139
Série
Anotácia
Die Annotation bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Aspekte der daoistischen Philosophie und deren Anwendung in der Praxis des Qigong. Wang Guangde thematisiert die Achtung des Menschen und die Wertschätzung des Lebens, während Livia Kohn die Ebenen des Qigong im traditionellen daoistischen Weltbild beleuchtet. Herrmann-Josef Röllicke untersucht den zìrán-Gedanken im Kontext der „Regierung des Landes“ und der „Übung des Leibes“. Ute Engelhardt behandelt die Anwendung von Yangsheng-Methoden bei bestimmten Krankheitsbildern, und Carlos Cobos-Schlicht erörtert die Bedeutung der Mitte in der chinesischen Gedankenwelt. Liu Yafei analysiert die Rolle der Beidaihe-Qigong-Rehabilitationsklinik in den letzten 50 Jahren der Qigong-Entwicklung in China. Christa Proksch vergleicht Taiji und Qigong, während Tian Liyang Gedanken zu Qigong-Übungen aus daoistischer Perspektive anstellt. Heinz Schott beleuchtet die Tradition der magischen Medizin von Paracelsus bis Mesmer, und Wilhelm Schmid reflektiert über die Philosophie der Lebenskunst. Jürgen Kahl diskutiert die gesellschaftspolitische Debatte über Qigong in China. Wilfried Belschner und andere Autoren untersuchen die Lernerfahrungen und die Anwendung von Qigong, einschließlich einer Studie zu dessen Effekten bei essentieller Hypertonie im Vergleich zu westlichen Methoden. Horst Hofmann und Beate Pfistner befassen sich mit der Integration von Qigong im Sportunterricht und