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Die Nadeln im Zentralbalkan

(Vojvodina, Serbien, Kosovo und Makedonien)

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Nadeln spielen eine wesentliche Rolle zur Beantwortung von Fragen der Chronologie, der regionalen Gliederung und der Kontakte zu anderen Kulturräumen während der Bronze- und der älteren Eisenzeit. Aus dem bearbeiteten zentralbalkanischen Gebiet sind etwa 960 Trachtnadeln aus dem Zeitraum vom Ende des 3. bis zur Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. bekannt. Dazu kommen knapp 40 Nähnadeln. Sie alle werden systematisch, nach Typen und Formen geordnet, vorgelegt und abgebildet sowie hinsichtlich Funktion, Zeitstellung und Verbreitung ausgewertet. Die Verbreitung der Nadelformen spiegelt eine auch sonst erkennbare Gliederung des Arbeitsgebietes wieder. Ein nördlicher Teil ist auf das Karpatenbecken und Mitteleuropa orientiert, ein südlicher ist vor allem während der älteren Eisenzeit zur Ägäis hin ausgerichtet. Dabei zeichnen sich durch die ganze behandelte Zeitspanne hinweg zahlreiche lokale Sonderformen ab, vielfach Weiterentwicklungen von auswärten Formen.

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Die Nadeln im Zentralbalkan, Rastko Vasić

Jazyk
Rok vydania
2003
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(pevná)
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Titul
Die Nadeln im Zentralbalkan
Podtitul
(Vojvodina, Serbien, Kosovo und Makedonien)
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Steiner
Rok vydania
2003
Väzba
pevná
ISBN10
3515079203
ISBN13
9783515079204
Série
Anotácia
Nadeln spielen eine wesentliche Rolle zur Beantwortung von Fragen der Chronologie, der regionalen Gliederung und der Kontakte zu anderen Kulturräumen während der Bronze- und der älteren Eisenzeit. Aus dem bearbeiteten zentralbalkanischen Gebiet sind etwa 960 Trachtnadeln aus dem Zeitraum vom Ende des 3. bis zur Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. bekannt. Dazu kommen knapp 40 Nähnadeln. Sie alle werden systematisch, nach Typen und Formen geordnet, vorgelegt und abgebildet sowie hinsichtlich Funktion, Zeitstellung und Verbreitung ausgewertet. Die Verbreitung der Nadelformen spiegelt eine auch sonst erkennbare Gliederung des Arbeitsgebietes wieder. Ein nördlicher Teil ist auf das Karpatenbecken und Mitteleuropa orientiert, ein südlicher ist vor allem während der älteren Eisenzeit zur Ägäis hin ausgerichtet. Dabei zeichnen sich durch die ganze behandelte Zeitspanne hinweg zahlreiche lokale Sonderformen ab, vielfach Weiterentwicklungen von auswärten Formen.