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Michelangelo und die Fresken des Papstes

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Die berühmten Deckenfresken der Sixtinischen Kapelle im Vatikan entstanden aus einem Konflikt zwischen Macht und Genie. Ross King, bekannt für seine Architekturgeschichte, recherchierte fünf Jahre lang über Michelangelo. Mit Detailfreude beleuchtet er die Geschichte, die Hintergründe, Intrigen und Tragödien, die dieses Kunstwerk umgeben, das bis heute fasziniert und seinen Schöpfer unsterblich machte. Michelangelo, der sich als Bildhauer verstand, kam 1506 nach Rom, um Marmorfiguren für das Grabmal des Papstes zu schaffen. Doch Papst Julius II. stoppte das Projekt aufgrund rivalisierender Intrigen. Enttäuscht floh Michelangelo nach Florenz und weigerte sich, dem päpstlichen Befehl zur Rückkehr zu folgen. Erst als der Papst mit Krieg drohte, willigte er widerwillig ein, die Deckenfresken zu malen, unter der Bedingung, dass er anschließend den Auftrag für das Grab erhalten würde. Vier Jahre und vier Wochen später war die ungeliebte Arbeit auf dem Hochgerüst vollendet. King schildert die Ängste und Zweifel des Künstlers sowie die Missgunst seiner Zeitgenossen wie Bramante und Raphael. Im Mittelpunkt steht das konfliktgeladene Verhältnis zwischen Papst und Künstler, die sich in Temperament ähnelten und gemeinsam ein beispielloses Werk schufen.

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Michelangelo und die Fresken des Papstes, Ross King

Jazyk
Rok vydania
2003
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(pevná)
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Jazyk
nemecky
Autori
Ross King
Vydavateľ
Knaus
Rok vydania
2003
Väzba
pevná
Počet strán
416
ISBN10
3813501930
ISBN13
9783813501933
Série
Hodnotenie
3,95 z 5
Anotácia
Die berühmten Deckenfresken der Sixtinischen Kapelle im Vatikan entstanden aus einem Konflikt zwischen Macht und Genie. Ross King, bekannt für seine Architekturgeschichte, recherchierte fünf Jahre lang über Michelangelo. Mit Detailfreude beleuchtet er die Geschichte, die Hintergründe, Intrigen und Tragödien, die dieses Kunstwerk umgeben, das bis heute fasziniert und seinen Schöpfer unsterblich machte. Michelangelo, der sich als Bildhauer verstand, kam 1506 nach Rom, um Marmorfiguren für das Grabmal des Papstes zu schaffen. Doch Papst Julius II. stoppte das Projekt aufgrund rivalisierender Intrigen. Enttäuscht floh Michelangelo nach Florenz und weigerte sich, dem päpstlichen Befehl zur Rückkehr zu folgen. Erst als der Papst mit Krieg drohte, willigte er widerwillig ein, die Deckenfresken zu malen, unter der Bedingung, dass er anschließend den Auftrag für das Grab erhalten würde. Vier Jahre und vier Wochen später war die ungeliebte Arbeit auf dem Hochgerüst vollendet. King schildert die Ängste und Zweifel des Künstlers sowie die Missgunst seiner Zeitgenossen wie Bramante und Raphael. Im Mittelpunkt steht das konfliktgeladene Verhältnis zwischen Papst und Künstler, die sich in Temperament ähnelten und gemeinsam ein beispielloses Werk schufen.