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Typisch Mädchen! Typisch Jungen!

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Mädchen gelten als fürsorglicher, sprachbegabter und pflegeleichter, Jungen als aggressiver, technikfixierter und schwieriger. Was ist wirklich dran am Unterschied der Geschlechter? Ist er eher eine Frage der Biologie oder der Sozialisation? Wer braucht mehr Zuwendung? Wer ist einfacher, wer komplizierter? Die Wissenschaftsjournalistin Susan Gilbert hat die Entwicklung von Jungen und Mädchen von Geburt bis Pubertät im Licht jüngster Ergebnisse der Geschlechterforschung betrachtet. So berichtet sie etwa, dass die Geburt bei Jungen durchschnittlich länger dauert, was sie körperlich anfälliger und allgemein empfindlicher macht. Oder dass Versuchspersonen deutlich verschieden auf ein in neutrales Gelb gekleidetes Baby reagieren – je nachdem, ob sie es für ein Mädchen oder einen Jungen halten. Diese und zahlreiche weitere empirische Erkenntnisse wendet Gilbert in kluge Ratschläge für eine geschlechtsgerechte Erziehung, wobei sie einräumt: »Unsere Kinder wachsen mit mehr Optionen und weniger geschlechtlicher Diskriminierung auf. Es liegt an uns, diesen Trend weiter voranzutreiben.«

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Typisch Mädchen! Typisch Jungen!, Susan Gilbert

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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Walter
Rok vydania
2001
Väzba
pevná
Počet strán
279
ISBN10
3530401145
ISBN13
9783530401141
Série
Pôvodný názov
A field guide to boys and girls
Anotácia
Mädchen gelten als fürsorglicher, sprachbegabter und pflegeleichter, Jungen als aggressiver, technikfixierter und schwieriger. Was ist wirklich dran am Unterschied der Geschlechter? Ist er eher eine Frage der Biologie oder der Sozialisation? Wer braucht mehr Zuwendung? Wer ist einfacher, wer komplizierter? Die Wissenschaftsjournalistin Susan Gilbert hat die Entwicklung von Jungen und Mädchen von Geburt bis Pubertät im Licht jüngster Ergebnisse der Geschlechterforschung betrachtet. So berichtet sie etwa, dass die Geburt bei Jungen durchschnittlich länger dauert, was sie körperlich anfälliger und allgemein empfindlicher macht. Oder dass Versuchspersonen deutlich verschieden auf ein in neutrales Gelb gekleidetes Baby reagieren – je nachdem, ob sie es für ein Mädchen oder einen Jungen halten. Diese und zahlreiche weitere empirische Erkenntnisse wendet Gilbert in kluge Ratschläge für eine geschlechtsgerechte Erziehung, wobei sie einräumt: »Unsere Kinder wachsen mit mehr Optionen und weniger geschlechtlicher Diskriminierung auf. Es liegt an uns, diesen Trend weiter voranzutreiben.«