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Russische Schriftsteller im Berlin der zwanziger Jahre

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Berlin war Anfang der Zwanzigerjahre bekanntlich das wichtigste Zentrum der russischen Emigration. Aber auch Anhänger des jungen Sowjetrussland, die für die Errungenschaften der Revolution warben, kamen hierher. Fast alle bedeutenden russischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts lebten damals vorübergehend in Berlin, wo sie unter anderem ein blühendes Publikationswesen (Zeitungen, Journale, Buchverlage) vorfanden. Thomas Urban stellt zwölf der wichtigsten russischen Schriftsteller vor, die, zumeist unter schwierigen Bedingungen, in den zwanziger Jahren in Berlin lebten. Im Mittelpunkt seines Berichts stehen nicht die literarischen Werke, sondern der Alltag der Schriftsteller in einer für sie fremden Stadt, ihre Sorgen und Freuden, Liebschaften, mitunter auch Skandale. Das Berlin der zwanziger Jahre wird dabei ebenso lebendig wie die Schicksale einiger der großen Autoren der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Erzählt wird von Andrej Bely, Wladyslaw Chodassewitsch, Ilja Ehrenburg, Maxim Gorki, Sergej Jessenin, Wladimir Majakowski, Vladimir Nabokov, Boris Pasternak, Alexej Remisow, Viktor Schklowski, Alexej Tolstoi und Marina Zwetajewa. Das Buch enthält im Anhang ein ausführliches Literatur- und ein Personenverzeichnis.

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Russische Schriftsteller im Berlin der zwanziger Jahre, Thomas Urban

Jazyk
Rok vydania
2003
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(pevná)
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4,0
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Titul
Russische Schriftsteller im Berlin der zwanziger Jahre
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Nicolai
Rok vydania
2003
Väzba
pevná
ISBN10
3894790970
ISBN13
9783894790974
Série
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Berlin war Anfang der Zwanzigerjahre bekanntlich das wichtigste Zentrum der russischen Emigration. Aber auch Anhänger des jungen Sowjetrussland, die für die Errungenschaften der Revolution warben, kamen hierher. Fast alle bedeutenden russischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts lebten damals vorübergehend in Berlin, wo sie unter anderem ein blühendes Publikationswesen (Zeitungen, Journale, Buchverlage) vorfanden. Thomas Urban stellt zwölf der wichtigsten russischen Schriftsteller vor, die, zumeist unter schwierigen Bedingungen, in den zwanziger Jahren in Berlin lebten. Im Mittelpunkt seines Berichts stehen nicht die literarischen Werke, sondern der Alltag der Schriftsteller in einer für sie fremden Stadt, ihre Sorgen und Freuden, Liebschaften, mitunter auch Skandale. Das Berlin der zwanziger Jahre wird dabei ebenso lebendig wie die Schicksale einiger der großen Autoren der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Erzählt wird von Andrej Bely, Wladyslaw Chodassewitsch, Ilja Ehrenburg, Maxim Gorki, Sergej Jessenin, Wladimir Majakowski, Vladimir Nabokov, Boris Pasternak, Alexej Remisow, Viktor Schklowski, Alexej Tolstoi und Marina Zwetajewa. Das Buch enthält im Anhang ein ausführliches Literatur- und ein Personenverzeichnis.