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Der gute Arzt

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Welcher Arzt strebt nicht danach, ein „guter Arzt“ zu sein? Die Denk- und Handlungsweisen jedes Arztes sind von einer unausgesprochenen Grundhaltung geprägt. Das Bestreben, ein guter Arzt zu sein, lässt sich nicht lehren, hat jedoch bessere Chancen auf Verwirklichung, wenn es bewusst gemacht und erfahrungswissenschaftlich beschrieben wird. Das Buch dient als Lehrbuch und praktische Hilfe für ärztliches Handeln, wobei es erstmals die Philosophie von Emmanuel Levinas einbezieht. Eine gute Beziehung zwischen Arzt, Patient und Angehörigen erfordert, dass der Arzt seine Beziehung so gestaltet, dass der Andere sich selbst besser versteht. Daraus entwickelt sich eine ärztliche Verantwortung, die sich aus der Sorge um sich selbst und andere speist, jedoch nicht vom Arzt, sondern vom Anderen – dem Patienten, dem chronisch Kranken und den Angehörigen – her gedacht wird. Vor diesem Hintergrund werden das Gebot der ärztlichen Selbstbegrenzung in der Praxis sowie die moralische Selbstbefreiung im Umgang mit Geschichte, Leib und Technik konkretisiert. Das Buch richtet sich an Ärzte, Pflegeberufe, andere Gesundheits- und Sozialberufe und alle, die an Medizin-Ethik interessiert sind.

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Der gute Arzt, Klaus Dörner

Jazyk
Rok vydania
2001
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(pevná)
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4,4
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Titul
Der gute Arzt
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Schattauer
Rok vydania
2001
Väzba
pevná
Počet strán
334
ISBN10
3794520505
ISBN13
9783794520503
Série
Hodnotenie
4,35 z 5
Anotácia
Welcher Arzt strebt nicht danach, ein „guter Arzt“ zu sein? Die Denk- und Handlungsweisen jedes Arztes sind von einer unausgesprochenen Grundhaltung geprägt. Das Bestreben, ein guter Arzt zu sein, lässt sich nicht lehren, hat jedoch bessere Chancen auf Verwirklichung, wenn es bewusst gemacht und erfahrungswissenschaftlich beschrieben wird. Das Buch dient als Lehrbuch und praktische Hilfe für ärztliches Handeln, wobei es erstmals die Philosophie von Emmanuel Levinas einbezieht. Eine gute Beziehung zwischen Arzt, Patient und Angehörigen erfordert, dass der Arzt seine Beziehung so gestaltet, dass der Andere sich selbst besser versteht. Daraus entwickelt sich eine ärztliche Verantwortung, die sich aus der Sorge um sich selbst und andere speist, jedoch nicht vom Arzt, sondern vom Anderen – dem Patienten, dem chronisch Kranken und den Angehörigen – her gedacht wird. Vor diesem Hintergrund werden das Gebot der ärztlichen Selbstbegrenzung in der Praxis sowie die moralische Selbstbefreiung im Umgang mit Geschichte, Leib und Technik konkretisiert. Das Buch richtet sich an Ärzte, Pflegeberufe, andere Gesundheits- und Sozialberufe und alle, die an Medizin-Ethik interessiert sind.