Svätá pravda, oplatí sa prečítať
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Rund eine Million Frauen haben im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee gekämpft, aber ihr Schicksal ist nirgendwo festgehalten. In diesem Buch sind nun ihre Erinnerungen aufgezeichnet. Die Frauen schildern die unheroische Seite des Krieges, die üblicherweise in Erzählungen und Erinnerungen ausgeblendet wird. Im Gegensatz zu den Männern, die aus dem Krieg zurückkehrten, galten die Soldatinnen keineswegs als Heldinnen, vielmehr begegnete man ihnen mit Misstrauen, ja mit Verachtung. Swetlana Alexijewitsch gibt den Frauen in diesem erschütternden Buch erstmals eine Stimme. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes, unsentimentales und doch fast lyrisches Dokument, das nun in einer von der Autorin überarbeiteten Neuausgabe erscheint.
Nákup knihy
Der krieg hat kein weibliches gesicht, Světlana Alexandrovna Alexijevič
- Jazyk
- Rok vydania
- 2013
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- (pevná)
Platobné metódy
- Jazyk
- nemecky
- Vydavateľ
- Hanser Berlin
- Rok vydania
- 2013
- Väzba
- pevná
- Počet strán
- 368
- ISBN10
- 3446245251
- ISBN13
- 9783446245259
- Série
- Hlasy utópie
- Štítky
- Náučná literatúra, Historické téma, História, Skutočné príbehy, Životopisy, Ženy, Literatúra faktu, Vojenské dejiny, Vojny, Druhá svetová vojna, Úmrtia, Darčeky pre ženy, Feminizmus, Rusko, Spomienky, Reportážna literatúra, Sovietsky zväz, Partizáni, Cenzúra, Červená armáda, Ženy v 2. svetovej vojne, Ženy v armáde, Ženy a vojna
- Prvé vydanie
- 1984
- Pôvodný názov
- У войны - не женское лицо (U vojny ně ženskoje lico)
- Hodnotenie
- 4,6 z 5
- Anotácia
- Rund eine Million Frauen haben im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee gekämpft, aber ihr Schicksal ist nirgendwo festgehalten. In diesem Buch sind nun ihre Erinnerungen aufgezeichnet. Die Frauen schildern die unheroische Seite des Krieges, die üblicherweise in Erzählungen und Erinnerungen ausgeblendet wird. Im Gegensatz zu den Männern, die aus dem Krieg zurückkehrten, galten die Soldatinnen keineswegs als Heldinnen, vielmehr begegnete man ihnen mit Misstrauen, ja mit Verachtung. Swetlana Alexijewitsch gibt den Frauen in diesem erschütternden Buch erstmals eine Stimme. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes, unsentimentales und doch fast lyrisches Dokument, das nun in einer von der Autorin überarbeiteten Neuausgabe erscheint.








