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Pompeius

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In der von schweren inneren Krisen geprägten späten römischen Republik entstehen herausragende Persönlichkeiten, die alle zum Ende der alten Staatsform beitragen. Karl Christ widmet diesen dritten Band seiner Trilogie über die Totengräber der römischen Republik dem Leben des Pompeius Magnus. Seine Karriere ist von militärischen Herausforderungen in Italien und den Provinzen geprägt. Nach dem Tod seines Vaters tritt er mit einer eigenen Truppe in den Dienst Sullas und beweist sich schnell als brillanter Heerführer. Christ schildert Pompeius' kriegerische und diplomatische Erfolge, die sein gespaltenes Verhältnis zum römischen Senat verdeutlichen. Mit der Gründung des Ersten Triumvirats, zusammen mit Julius Caesar und Crassus, wird deutlich, dass Pompeius nicht mehr durch die Institutionen der Republik kontrolliert werden kann. In Caesar trifft Pompeius auf den Mann, der sein Schicksal bestimmen wird. Trotz eines vorübergehenden Interessensausgleichs zwischen ihnen ist die finale Konfrontation unausweichlich, deren Beschreibung einen der Höhepunkte dieser Erzählung bildet.

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Pompeius, Karl Christ

Jazyk
Rok vydania
2004
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(pevná)
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Titul
Pompeius
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Beck
Rok vydania
2004
Väzba
pevná
ISBN10
3406515436
ISBN13
9783406515439
Série
Hodnotenie
4,45 z 5
Anotácia
In der von schweren inneren Krisen geprägten späten römischen Republik entstehen herausragende Persönlichkeiten, die alle zum Ende der alten Staatsform beitragen. Karl Christ widmet diesen dritten Band seiner Trilogie über die Totengräber der römischen Republik dem Leben des Pompeius Magnus. Seine Karriere ist von militärischen Herausforderungen in Italien und den Provinzen geprägt. Nach dem Tod seines Vaters tritt er mit einer eigenen Truppe in den Dienst Sullas und beweist sich schnell als brillanter Heerführer. Christ schildert Pompeius' kriegerische und diplomatische Erfolge, die sein gespaltenes Verhältnis zum römischen Senat verdeutlichen. Mit der Gründung des Ersten Triumvirats, zusammen mit Julius Caesar und Crassus, wird deutlich, dass Pompeius nicht mehr durch die Institutionen der Republik kontrolliert werden kann. In Caesar trifft Pompeius auf den Mann, der sein Schicksal bestimmen wird. Trotz eines vorübergehenden Interessensausgleichs zwischen ihnen ist die finale Konfrontation unausweichlich, deren Beschreibung einen der Höhepunkte dieser Erzählung bildet.