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Andreas Altmann ist getrieben von Reiselust. In diesem Buch präsentiert er größtenteils unveröffentlichte Abenteuer- und Liebesgeschichten, die seine Reisen in die Ferne und zugleich eine Reise zu sich selbst darstellen, auf der Suche nach dem wilden Leben. Altmanns unbezwingbares Verlangen nach unmittelbaren Erfahrungen führt ihn durch Schmerz und Leid, wenn sie ihm Augenblicke größtmöglicher Intensität versprechen. Der Leser kann voyeuristisch, schaudernd oder gerührt an Erlebnissen teilnehmen, die von Diebstählen und Drogenexzessen bis zu romantischen Verführungen und speziellen sexuellen Erfahrungen reichen. Reflexionen über Sprachverfall, seine literarische Initiation und eine preisgekrönte Reportage über ein Aidskloster ergänzen die Erzählungen des Kisch-Preisträgers. Altmann sucht das Lebendige im Widerständigen und Überraschenden, im Fremden, nicht in Ordnung und Bestätigung. Seine antibürgerliche Amoralität wird so zu einem besonderen Weg der Sinnsuche. Er bewahrt den menschlichen Blick auf die Zustände, wertet nicht, sondern fühlt mit, sieht Elend, aber auch Witz, Schönheit und Poesie. Es ist ein spannendes, unterhaltendes und warmes Reisebuch.

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Getrieben., Andreas Altmann

Jazyk
Rok vydania
2005
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(pevná)
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4,3
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Titul
Getrieben.
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Solibro
Rok vydania
2005
Väzba
pevná
Počet strán
208
ISBN10
3932927257
ISBN13
9783932927256
Série
Hodnotenie
4,3 z 5
Anotácia
Andreas Altmann ist getrieben von Reiselust. In diesem Buch präsentiert er größtenteils unveröffentlichte Abenteuer- und Liebesgeschichten, die seine Reisen in die Ferne und zugleich eine Reise zu sich selbst darstellen, auf der Suche nach dem wilden Leben. Altmanns unbezwingbares Verlangen nach unmittelbaren Erfahrungen führt ihn durch Schmerz und Leid, wenn sie ihm Augenblicke größtmöglicher Intensität versprechen. Der Leser kann voyeuristisch, schaudernd oder gerührt an Erlebnissen teilnehmen, die von Diebstählen und Drogenexzessen bis zu romantischen Verführungen und speziellen sexuellen Erfahrungen reichen. Reflexionen über Sprachverfall, seine literarische Initiation und eine preisgekrönte Reportage über ein Aidskloster ergänzen die Erzählungen des Kisch-Preisträgers. Altmann sucht das Lebendige im Widerständigen und Überraschenden, im Fremden, nicht in Ordnung und Bestätigung. Seine antibürgerliche Amoralität wird so zu einem besonderen Weg der Sinnsuche. Er bewahrt den menschlichen Blick auf die Zustände, wertet nicht, sondern fühlt mit, sieht Elend, aber auch Witz, Schönheit und Poesie. Es ist ein spannendes, unterhaltendes und warmes Reisebuch.