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Das Motiv des Doppelgängers als Spaltungsphantasie in der Literatur und im deutschen Stummfilm

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Zum ersten Mal erörtert ein Buch das enigmatische Motiv des Doppelgängers, welches hier nicht nur in der deutschen Literatur untersucht wird, getrennt in Drama, Dichtung und Epik und unternimmt in einem breit angelegten Versuch den Brückenschlag zum (Stumm)film. Was in der bisher vorliegenden Sekundärliteratur nur angedeutet wurde, thematisiert dieses interdisziplinäre Werk, das auch auf Spaltungsphantasien in Malerei und Fotografie eingeht. Im Mittelpunkt stehen Facettenreichtum, Vieldeutigkeit und Langlebigkeit des fantastischen Doppelgänger-Motivs, welches sogar im literarischen Realismus oder durch die Erkenntnisse der Psychoanalyse kaum an Attraktivität verliert und sich im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit psychischer Phänomene auf der Leinwand eindrucksvoll zurückmeldet. Für Literatur- und Filmwissenschaftler ist diese Thematik genauso interessant, wie für philosophisch und psychoanalytisch geschulte Leser.

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Das Motiv des Doppelgängers als Spaltungsphantasie in der Literatur und im deutschen Stummfilm, Gerald Bär

Jazyk
Rok vydania
2005
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(pevná)
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5,0
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Titul
Das Motiv des Doppelgängers als Spaltungsphantasie in der Literatur und im deutschen Stummfilm
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Rodopi
Rok vydania
2005
Väzba
pevná
Počet strán
732
ISBN10
9042018747
ISBN13
9789042018747
Série
Hodnotenie
5 z 5
Anotácia
Zum ersten Mal erörtert ein Buch das enigmatische Motiv des Doppelgängers, welches hier nicht nur in der deutschen Literatur untersucht wird, getrennt in Drama, Dichtung und Epik und unternimmt in einem breit angelegten Versuch den Brückenschlag zum (Stumm)film. Was in der bisher vorliegenden Sekundärliteratur nur angedeutet wurde, thematisiert dieses interdisziplinäre Werk, das auch auf Spaltungsphantasien in Malerei und Fotografie eingeht. Im Mittelpunkt stehen Facettenreichtum, Vieldeutigkeit und Langlebigkeit des fantastischen Doppelgänger-Motivs, welches sogar im literarischen Realismus oder durch die Erkenntnisse der Psychoanalyse kaum an Attraktivität verliert und sich im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit psychischer Phänomene auf der Leinwand eindrucksvoll zurückmeldet. Für Literatur- und Filmwissenschaftler ist diese Thematik genauso interessant, wie für philosophisch und psychoanalytisch geschulte Leser.