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Die Stunde Null im Ruhrgebiet

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Mai 1945. Der Krieg ist zu Ende, die Waffen schweigen. In Deutschland, besonders im kriegsverwüsteten Ruhrgebiet, erfasst die Menschen eine unvorstellbare Erleichterung. Das Heulen der Sirenen ist verstummt, doch das Leiden der Überlebenden geht weiter. Hunger, Kälte und das Leben in Notbehausungen prägen den Alltag. Die Menschen sind gezwungen, zu Betteln und „Hamstern“ zu Bauern ins Münsterland zu fahren, oft tagelang unterwegs. Sie „fringst“ Kohlen von Zügen und Lastwagen, handeln auf dem Schwarzmarkt und tauschen amerikanische Zigaretten gegen das Nötigste ein. Die begehrten Care-Pakete aus den Vereinigten Staaten sind wie Gaben aus dem Schlaraffenland. Dieses Buch erzählt von dieser dramatischen Zeit, in der Bürger des Ruhrgebietes einem Aufruf der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung gefolgt sind und ihre Erfahrungen aus den frühen Nachkriegsjahren schildern. Die Berichte werden durch zahlreiche Fotos und Dokumente aus privaten Beständen und Archiven ergänzt. Aus den Beiträgen spricht ein fester Überlebenswille, begleitet von Hoffnung und der Gewissheit, dass bessere Zeiten kommen werden. Und sie haben sich nicht geirrt.

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Die Stunde Null im Ruhrgebiet, Nina Grontzki

Jazyk
Rok vydania
2005
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(pevná)
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Titul
Die Stunde Null im Ruhrgebiet
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Klartext-Verl.
Rok vydania
2005
Väzba
pevná
Počet strán
144
ISBN10
3898614891
ISBN13
9783898614894
Série
Anotácia
Mai 1945. Der Krieg ist zu Ende, die Waffen schweigen. In Deutschland, besonders im kriegsverwüsteten Ruhrgebiet, erfasst die Menschen eine unvorstellbare Erleichterung. Das Heulen der Sirenen ist verstummt, doch das Leiden der Überlebenden geht weiter. Hunger, Kälte und das Leben in Notbehausungen prägen den Alltag. Die Menschen sind gezwungen, zu Betteln und „Hamstern“ zu Bauern ins Münsterland zu fahren, oft tagelang unterwegs. Sie „fringst“ Kohlen von Zügen und Lastwagen, handeln auf dem Schwarzmarkt und tauschen amerikanische Zigaretten gegen das Nötigste ein. Die begehrten Care-Pakete aus den Vereinigten Staaten sind wie Gaben aus dem Schlaraffenland. Dieses Buch erzählt von dieser dramatischen Zeit, in der Bürger des Ruhrgebietes einem Aufruf der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung gefolgt sind und ihre Erfahrungen aus den frühen Nachkriegsjahren schildern. Die Berichte werden durch zahlreiche Fotos und Dokumente aus privaten Beständen und Archiven ergänzt. Aus den Beiträgen spricht ein fester Überlebenswille, begleitet von Hoffnung und der Gewissheit, dass bessere Zeiten kommen werden. Und sie haben sich nicht geirrt.