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Slawisches im Namengut der Osttiroler Gemeinden Ainet und Schlaiten

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Die historische Präsenz von Slawen in Teilen Osttirols hat vor allem aber in der Toponymie deutliche Spuren hinterlassen. Die vorliegende Arbeit widmet sich der slawischen Namenschicht der beiden im vorderen Iseltal gelegenen Gemeinden Ainet und Schlaiten. Nach einem historischen Überblick über die slawische Besiedelung der Region werden im Hauptteil sämtliche Orts-, Flur-, Berg-, Gewässer- und Hausnamen sowie einige in historischen Zeugnissen aufscheinende Personennamen aus diesem Gebiet, die slawischen oder unklaren Ursprungs sind, zusammengestellt und nach Möglichkeit etymologisch erklärt. Zu diesem Zweck werden historische Belege zu den jeweiligen Namen angeführt, bei heute noch gebräuchlichen Onymen auch die ortsdialektale Aussprache, das grammatikalische Geschlecht sowie die Lokalisierung des benannten Objekts. Im Zuge der etymologischen Deutung wird auch auf parallele Namenbildungen, vornehmlich im Osttiroler und Kärntner Raum, eingegangen. In einer Auswertung dieses Korpus wird im Anschluss auf phonetische, semantische und vor allem morphologische Aspekte des untersuchten Namenmaterials eingegangen. Abgerundet wird die Arbeit durch ein Verzeichnis slawischer und deutscher Etyma.

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Slawisches im Namengut der Osttiroler Gemeinden Ainet und Schlaiten, Heinz-Hubert Bergmann

Jazyk
Rok vydania
2005
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Titul
Slawisches im Namengut der Osttiroler Gemeinden Ainet und Schlaiten
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Ed. Präsens
Rok vydania
2005
Väzba
mäkká
ISBN10
3706903083
ISBN13
9783706903080
Série
Anotácia
Die historische Präsenz von Slawen in Teilen Osttirols hat vor allem aber in der Toponymie deutliche Spuren hinterlassen. Die vorliegende Arbeit widmet sich der slawischen Namenschicht der beiden im vorderen Iseltal gelegenen Gemeinden Ainet und Schlaiten. Nach einem historischen Überblick über die slawische Besiedelung der Region werden im Hauptteil sämtliche Orts-, Flur-, Berg-, Gewässer- und Hausnamen sowie einige in historischen Zeugnissen aufscheinende Personennamen aus diesem Gebiet, die slawischen oder unklaren Ursprungs sind, zusammengestellt und nach Möglichkeit etymologisch erklärt. Zu diesem Zweck werden historische Belege zu den jeweiligen Namen angeführt, bei heute noch gebräuchlichen Onymen auch die ortsdialektale Aussprache, das grammatikalische Geschlecht sowie die Lokalisierung des benannten Objekts. Im Zuge der etymologischen Deutung wird auch auf parallele Namenbildungen, vornehmlich im Osttiroler und Kärntner Raum, eingegangen. In einer Auswertung dieses Korpus wird im Anschluss auf phonetische, semantische und vor allem morphologische Aspekte des untersuchten Namenmaterials eingegangen. Abgerundet wird die Arbeit durch ein Verzeichnis slawischer und deutscher Etyma.