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Der Mord an Theo van Gogh

Geschichte einer moralischen Panik

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Am 2. November 2004 wurde der Filmemacher Theo van Gogh ermordet. Der Attentäter ist ein Marokkaner, der in den Niederlanden geboren wurde und dort aufwuchs. Sein Bekennerschreiben, das er mit einem Messer an den Körper des Opfers heftet, läßt den radikalislamistischen Hintergrund der Tat erkennen. Er wird festgenommen und angeklagt. Die Tat schockiert ganz Europa. Eine immer heftiger geführte Debatte über die Integration von Einwanderern flammt auf, das Schlagwort vom »Scheitern der multi-kulturellen Träume« beherrscht die Medien. Eine moralische Panik ist ausgebrochen. Geert Mak hat die Geschichte dieser Panik aufgeschrieben und zugleich eine Streitschrift verfaßt, die in den Niederlanden starke Diskussionen hervorgerufen hat. Er zeichnet das Bild einer verunsicherten westlichen Gesellschaft, in der Angst zum Ratgeber wird und die humanistischen Werte unterzugehen drohen. Gleichzeitig erinnert er an die echte Aufgabe, Toleranz zu lehren – mit allen dazugehörenden Konflikten.

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Der Mord an Theo van Gogh, Geert Mak

Jazyk
Rok vydania
2005
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(mäkká)
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Platobné metódy

3,5
Dobrá
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Titul
Der Mord an Theo van Gogh
Podtitul
Geschichte einer moralischen Panik
Jazyk
nemecky
Autori
Geert Mak
Vydavateľ
Suhrkamp
Rok vydania
2005
Väzba
mäkká
Počet strán
105
ISBN10
3518124633
ISBN13
9783518124635
Série
Pôvodný názov
Gedoemd tot kwetsbaarheid
Hodnotenie
3,5 z 5
Anotácia
Am 2. November 2004 wurde der Filmemacher Theo van Gogh ermordet. Der Attentäter ist ein Marokkaner, der in den Niederlanden geboren wurde und dort aufwuchs. Sein Bekennerschreiben, das er mit einem Messer an den Körper des Opfers heftet, läßt den radikalislamistischen Hintergrund der Tat erkennen. Er wird festgenommen und angeklagt. Die Tat schockiert ganz Europa. Eine immer heftiger geführte Debatte über die Integration von Einwanderern flammt auf, das Schlagwort vom »Scheitern der multi-kulturellen Träume« beherrscht die Medien. Eine moralische Panik ist ausgebrochen. Geert Mak hat die Geschichte dieser Panik aufgeschrieben und zugleich eine Streitschrift verfaßt, die in den Niederlanden starke Diskussionen hervorgerufen hat. Er zeichnet das Bild einer verunsicherten westlichen Gesellschaft, in der Angst zum Ratgeber wird und die humanistischen Werte unterzugehen drohen. Gleichzeitig erinnert er an die echte Aufgabe, Toleranz zu lehren – mit allen dazugehörenden Konflikten.