Bookbot

Basics

Hodnotenie knihy

Viac o knihe

Welche Elemente setzen Raum zusammen? In welchem Zusammenhang stehen die dynamischen Eigenschaften der Elemente und deren phänomenologische Wirkung? Was ist ein Solitär und was macht einen Solitär zum Monument? Warum ist ein Gebäude profan und was macht einen Raum zum Sakralraum? Warum wirken Zaha Hadids Bauten dynamisch? – Diese und viele anderen Fragen beantwortet „Basics“. In direkter Gegenüberstellung von Text und Bildern internationaler Bauten wird die Bedeutung und Wirkung architektonischer Grundelemente – ausgehend von Wassily Kandinskys auf die bildende Kunst bezogene Analyse „Punkt und Linie zu Fläche“ – einzeln und in Kompositionen untersucht. Übertragen auf natürliche und gebaute Objekte basiert die Wirkung dieser Elemente nicht in erster Linie auf der äußeren Erscheinungsform, sondern auf der den Formen „innewohnenden Spannung“.

Nákup knihy

Basics, Franziska Ullmann

Jazyk
Rok vydania
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(mäkká)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

3,0
Dobrá
1 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Titul
Basics
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Springer
Rok vydania
2005
Väzba
mäkká
Počet strán
207
ISBN10
3211838007
ISBN13
9783211838006
Série
Hodnotenie
3 z 5
Anotácia
Welche Elemente setzen Raum zusammen? In welchem Zusammenhang stehen die dynamischen Eigenschaften der Elemente und deren phänomenologische Wirkung? Was ist ein Solitär und was macht einen Solitär zum Monument? Warum ist ein Gebäude profan und was macht einen Raum zum Sakralraum? Warum wirken Zaha Hadids Bauten dynamisch? – Diese und viele anderen Fragen beantwortet „Basics“. In direkter Gegenüberstellung von Text und Bildern internationaler Bauten wird die Bedeutung und Wirkung architektonischer Grundelemente – ausgehend von Wassily Kandinskys auf die bildende Kunst bezogene Analyse „Punkt und Linie zu Fläche“ – einzeln und in Kompositionen untersucht. Übertragen auf natürliche und gebaute Objekte basiert die Wirkung dieser Elemente nicht in erster Linie auf der äußeren Erscheinungsform, sondern auf der den Formen „innewohnenden Spannung“.