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Venga! Venga! Venga!

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Es ist eine Berufsgruppe ohne Ausbildung, Diplom und Gewerkschaft, ausgestattet mit Menschenkenntnis und Einfluss: die Directeurs sportifs, Teammanager oder Mannschaftsleiter. Klaus Blume bringt diese Macher des Radsports ins Rampenlicht. Er lässt die entscheidenden Akteure zu Wort kommen, die das Schwungrad des Velosports bewegt haben. Mit bemerkenswerter Beobachtungsgabe schafft Blume lebendige Porträts, die auch kritische Worte nicht scheuen. Er beleuchtet die Wesenszüge, Erfolgsgeheimnisse und Sündenfälle eines Berufsstandes, dessen Vertreter oft im Verborgenen agieren. Glücksritter wie Guillaume Driessens, der mit Legenden wie Fausto Coppi und Eddy Merckx arbeitete, und Besessene wie Cyrille Guimard, dessen Ideen die Duelle von Bernard Hinault, Greg LeMond und Laurent Fignon prägten. Auch Männer mit einem Gespür für Talent, wie Peter Post und Walter Godefroot, sowie Draufgänger wie Giancarlo Ferretti kommen zu Wort. Pioniere wie Bjarne Riis, Quereinsteiger wie Bernard Tapie und methodische Denker wie Paul Köchli zeigen die Vielfalt dieser Welt. Selbstdarsteller wie Marc Madiot und gefallene Strategen wie Cees Priem runden das Bild ab, während autokratische Patrons wie Manolo Saiz mit ihren Anfeuerungen oft für Kopfschmerzen sorgten.

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Venga! Venga! Venga!, Klaus Blume

Jazyk
Rok vydania
2006
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(pevná)
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Titul
Venga! Venga! Venga!
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Covadonga
Rok vydania
2006
Väzba
pevná
Počet strán
223
ISBN10
3936973229
ISBN13
9783936973228
Série
Anotácia
Es ist eine Berufsgruppe ohne Ausbildung, Diplom und Gewerkschaft, ausgestattet mit Menschenkenntnis und Einfluss: die Directeurs sportifs, Teammanager oder Mannschaftsleiter. Klaus Blume bringt diese Macher des Radsports ins Rampenlicht. Er lässt die entscheidenden Akteure zu Wort kommen, die das Schwungrad des Velosports bewegt haben. Mit bemerkenswerter Beobachtungsgabe schafft Blume lebendige Porträts, die auch kritische Worte nicht scheuen. Er beleuchtet die Wesenszüge, Erfolgsgeheimnisse und Sündenfälle eines Berufsstandes, dessen Vertreter oft im Verborgenen agieren. Glücksritter wie Guillaume Driessens, der mit Legenden wie Fausto Coppi und Eddy Merckx arbeitete, und Besessene wie Cyrille Guimard, dessen Ideen die Duelle von Bernard Hinault, Greg LeMond und Laurent Fignon prägten. Auch Männer mit einem Gespür für Talent, wie Peter Post und Walter Godefroot, sowie Draufgänger wie Giancarlo Ferretti kommen zu Wort. Pioniere wie Bjarne Riis, Quereinsteiger wie Bernard Tapie und methodische Denker wie Paul Köchli zeigen die Vielfalt dieser Welt. Selbstdarsteller wie Marc Madiot und gefallene Strategen wie Cees Priem runden das Bild ab, während autokratische Patrons wie Manolo Saiz mit ihren Anfeuerungen oft für Kopfschmerzen sorgten.