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Der unmögliche Berg

Cerro Torre und der Mythos Patagonien

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Er ist nur ein Dreitausender und doch einer der mächtigsten Berge der Welt: der Cerro Torre. Stolz ragt die Granitnadel in den ozeanblauen Himmel der Anden, umgeben vom blendenden Weiß der Gletscher – mit dem Fitz Roy bildet der Cerro Torre für Kletterer den magischen Anziehungspunkt Patagoniens. Sein Name ist schicksalhaft verbunden mit Cesare Maestri, der heute zurückgezogen in Madonna di Campiglio lebt und noch immer die erste geglückte Besteigung des Cerro Torre für sich reklamiert. Mit seinem Seilgefährten Toni Egger will er 1959 den Gipfel erreicht haben, beim Abstieg aber begrub der 'unmögliche Berg' Egger unter einer Lawine. Maestri konnte gerettet werden, sein Partner blieb verschollen und mit ihm die Fotos und unwiderlegbaren Beweise für den Triumph. Schon bald wurden Zweifel an Maestris tragischem Sieg laut. Und so mußte er zurückkehren und sich erneut seinem größten Gegner stellen.

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Der unmögliche Berg, Peter Meier-Hüsing

Jazyk
Rok vydania
2006
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(pevná)
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3,0
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Titul
Der unmögliche Berg
Podtitul
Cerro Torre und der Mythos Patagonien
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Malik
Rok vydania
2006
Väzba
pevná
Počet strán
288
ISBN10
3890292887
ISBN13
9783890292885
Série
Hodnotenie
3 z 5
Anotácia
Er ist nur ein Dreitausender und doch einer der mächtigsten Berge der Welt: der Cerro Torre. Stolz ragt die Granitnadel in den ozeanblauen Himmel der Anden, umgeben vom blendenden Weiß der Gletscher – mit dem Fitz Roy bildet der Cerro Torre für Kletterer den magischen Anziehungspunkt Patagoniens. Sein Name ist schicksalhaft verbunden mit Cesare Maestri, der heute zurückgezogen in Madonna di Campiglio lebt und noch immer die erste geglückte Besteigung des Cerro Torre für sich reklamiert. Mit seinem Seilgefährten Toni Egger will er 1959 den Gipfel erreicht haben, beim Abstieg aber begrub der 'unmögliche Berg' Egger unter einer Lawine. Maestri konnte gerettet werden, sein Partner blieb verschollen und mit ihm die Fotos und unwiderlegbaren Beweise für den Triumph. Schon bald wurden Zweifel an Maestris tragischem Sieg laut. Und so mußte er zurückkehren und sich erneut seinem größten Gegner stellen.