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Hegemonie und radikale Demokratie

Zur Dekonstruktion des Marxismus

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Spätestens seit dem Zusammenbruch des „realen Sozialismus“ sind demokratietheoretische Fragestellungen zu einem zentralen Feld der intellektuellen Auseinandersetzung geworden. Hier gehen die Autoren eine – wenn nicht die – entscheidende Leerstelle linker, marxistischer Theoriebildung an. Über eine Dekonstruktion des Marxismus vornehmlich der II. und III. Internationalen versuchen sie den Blick freizumachen für eine anti-essenzialistische Konzeption des Sozialen. Dabei führt ihre Radikalisierung und Verknüpfung von Gramscis Überlegungen zur Hegemonie, Foucaults Diskursanalytik und Leforts libertärer Politikkonzeption zu einer neuen Artikulation von postindividualistischem Liberalismus, radikaler und pluraler Demokratie sowie nicht-totalitärem Sozialismus. Dieses Buch stellt somit auch einen Beitrag zur Herausbildung einer neuen Politik der Linken dar.

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Hegemonie und radikale Demokratie, Ernesto Laclau

Jazyk
Rok vydania
2000
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(mäkká)
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Titul
Hegemonie und radikale Demokratie
Podtitul
Zur Dekonstruktion des Marxismus
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Passagen-Verl.
Rok vydania
2000
Väzba
mäkká
ISBN10
3851654536
ISBN13
9783851654530
Série
Prvé vydanie
1985
Pôvodný názov
Hegemony and Socialist Strategy – Towards a Radical Democratic Politics
Hodnotenie
3,55 z 5
Anotácia
Spätestens seit dem Zusammenbruch des „realen Sozialismus“ sind demokratietheoretische Fragestellungen zu einem zentralen Feld der intellektuellen Auseinandersetzung geworden. Hier gehen die Autoren eine – wenn nicht die – entscheidende Leerstelle linker, marxistischer Theoriebildung an. Über eine Dekonstruktion des Marxismus vornehmlich der II. und III. Internationalen versuchen sie den Blick freizumachen für eine anti-essenzialistische Konzeption des Sozialen. Dabei führt ihre Radikalisierung und Verknüpfung von Gramscis Überlegungen zur Hegemonie, Foucaults Diskursanalytik und Leforts libertärer Politikkonzeption zu einer neuen Artikulation von postindividualistischem Liberalismus, radikaler und pluraler Demokratie sowie nicht-totalitärem Sozialismus. Dieses Buch stellt somit auch einen Beitrag zur Herausbildung einer neuen Politik der Linken dar.