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Gender kontrovers

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„Gender“ bleibt ein umstrittener Begriff, trotz seiner Etablierung als wissenschaftliche Leitkategorie. Der angekündigte Reader versammelt „Klassiker“ zur Entwicklung und Problematisierung dieser Kategorie, teils erstmals in deutscher Übersetzung. Die Gender Studies haben sich an vielen Universitäten im In- und Ausland etabliert, doch die Kernkategorie zeigt sich als ein hochkontroverses Feld. Einerseits durchläuft das Wissensfeld „Gender“ einen radikalen Prozess der Selbstherausforderung und kritischen Reflexion, andererseits ist es theoretischen und politischen Versuchen der Zähmung ausgesetzt. Ziel des Bandes ist es, die Rezeption und Geschichte dieses umstrittenen Begriffs nachvollziehbar zu machen. Dadurch wird eine Reflexion über die Voraussetzungen, Grenzen und Möglichkeiten des bisherigen Umgangs mit der Erkenntniskategorie „Gender“ ermöglicht. Die AutorInnen rekonstruieren Genealogien des Begriffs und hinterfragen einige seiner Außengrenzen. Texte aus der US-amerikanischen feministischen Theoriegeschichte, die die Kategorie einst positioniert haben, werden mit aktuellen deutschsprachigen Beiträgen kombiniert. Mit Beiträgen von Gayle Rubin, Judith Butler, Wendy Brown, Sabine Bröck, Sabine Hark und Gabriele Dietze.

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Gender kontrovers, Gabriele Dietze

Jazyk
Rok vydania
2006
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(mäkká)
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Titul
Gender kontrovers
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Helmer
Rok vydania
2006
Väzba
mäkká
Počet strán
262
ISBN10
3897412152
ISBN13
9783897412156
Série
Anotácia
„Gender“ bleibt ein umstrittener Begriff, trotz seiner Etablierung als wissenschaftliche Leitkategorie. Der angekündigte Reader versammelt „Klassiker“ zur Entwicklung und Problematisierung dieser Kategorie, teils erstmals in deutscher Übersetzung. Die Gender Studies haben sich an vielen Universitäten im In- und Ausland etabliert, doch die Kernkategorie zeigt sich als ein hochkontroverses Feld. Einerseits durchläuft das Wissensfeld „Gender“ einen radikalen Prozess der Selbstherausforderung und kritischen Reflexion, andererseits ist es theoretischen und politischen Versuchen der Zähmung ausgesetzt. Ziel des Bandes ist es, die Rezeption und Geschichte dieses umstrittenen Begriffs nachvollziehbar zu machen. Dadurch wird eine Reflexion über die Voraussetzungen, Grenzen und Möglichkeiten des bisherigen Umgangs mit der Erkenntniskategorie „Gender“ ermöglicht. Die AutorInnen rekonstruieren Genealogien des Begriffs und hinterfragen einige seiner Außengrenzen. Texte aus der US-amerikanischen feministischen Theoriegeschichte, die die Kategorie einst positioniert haben, werden mit aktuellen deutschsprachigen Beiträgen kombiniert. Mit Beiträgen von Gayle Rubin, Judith Butler, Wendy Brown, Sabine Bröck, Sabine Hark und Gabriele Dietze.