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"Ich bin ganz, ganz tot, in vier Wochen"

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Die aberwitzigsten stammen von Dostojewski, ein untertäniger von Schiller, die schönsten von Else Lasker-Schüler, grausige schrieb Joseph Roth, Heinrich Heine professionelle, tragikomische finden sich bei Liliencron, Kafka war in dieser Beziehung sehr diskret. Hölderlin voller Skrupel und Joyce natürlich ironisch: Wo die Freiheit der 'freien' Schriftsteller aufhört, fangen die 'Brandbriefe' an. Sie handeln von chronischer oder sporadischer Geldnot, von Publikationsverbot und Zensur, vom Exil und von klammen Fingern in ungeheizten Stuben und akuten Notrufen im Internet – und von den höchst individuellen, oft anarchischen Strategien der Autoren. Die Herausgeberin hat Briefe aus drei Jahrhunderten gesammelt und kommentiert und gibt auch einen kleinen Hinweis für die Lektüre: 'Wer etwa annähme, dass in jedem Falle die Tonlage eines Briefes die Notlage des Verfassers genauestens abbildete, der könnte sich – so oder so – geirrt haben.' Das Buch ist die erweiterte und überarbeitet Neuausgabe des Titels 'Fresse schon meine Fingerspitzen wie Spargelköpfe', erschienen im Luchterhand Literaturverlag.

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"Ich bin ganz, ganz tot, in vier Wochen", Birgit Vanderbeke

Jazyk
Rok vydania
2006
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(mäkká)
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Titul
"Ich bin ganz, ganz tot, in vier Wochen"
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Autorenhaus
Rok vydania
2006
Väzba
mäkká
Počet strán
212
ISBN10
3866710097
ISBN13
9783866710092
Série
Anotácia
Die aberwitzigsten stammen von Dostojewski, ein untertäniger von Schiller, die schönsten von Else Lasker-Schüler, grausige schrieb Joseph Roth, Heinrich Heine professionelle, tragikomische finden sich bei Liliencron, Kafka war in dieser Beziehung sehr diskret. Hölderlin voller Skrupel und Joyce natürlich ironisch: Wo die Freiheit der 'freien' Schriftsteller aufhört, fangen die 'Brandbriefe' an. Sie handeln von chronischer oder sporadischer Geldnot, von Publikationsverbot und Zensur, vom Exil und von klammen Fingern in ungeheizten Stuben und akuten Notrufen im Internet – und von den höchst individuellen, oft anarchischen Strategien der Autoren. Die Herausgeberin hat Briefe aus drei Jahrhunderten gesammelt und kommentiert und gibt auch einen kleinen Hinweis für die Lektüre: 'Wer etwa annähme, dass in jedem Falle die Tonlage eines Briefes die Notlage des Verfassers genauestens abbildete, der könnte sich – so oder so – geirrt haben.' Das Buch ist die erweiterte und überarbeitet Neuausgabe des Titels 'Fresse schon meine Fingerspitzen wie Spargelköpfe', erschienen im Luchterhand Literaturverlag.