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Die große Geschichte des Kleinen Seminars der Erzdiözese Wien

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Geschichte lebt von Geschichten, und sie ist für viele daher auch die spannendste Lektüre. Lebensgeschichten großer Persönlichkeiten in Kirche, Staat und Gesellschaft sind mit der Geschichte des Kleinen Seminars Hollabrunn verbunden. Bischöfe und fast 1000 Priester der Erzdiözese Wien, Politiker und Staatsmänner, Schriftsteller, Musiker und viele andere sind aus diesem Haus hervorgegangen. Ohne dem Leser vorzugreifen, seien hier nur exemplarisch die Namen F. Jachym. St. Laszlo, E. Dollfuß und nicht zuletzt der Selige J. Kern genannt. Aber auch jene Vielen kommen zumindest bruchstückhaft vor, deren Namen unbedeutend geblieben, aber deren biographische Notizen genau so kostbar und aussagekräftig sind. Nicht nur Menschen, sondern auch Häuser und Institutionen haben ihre Geschichte – ihre von Tränen gefüllten Augen genauso wie ihre Lachfalten. Das Buch ist keine nüchterne Historiographie, sondern beschreibt mit den Zeitzeugnissen über die letzten 150 Jahre hinweg ein Stück Wiener Diözesangeschichte.

Nákup knihy

Die große Geschichte des Kleinen Seminars der Erzdiözese Wien, Christine Mann

Jazyk
Rok vydania
2006
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(pevná),
Stav knihy
Dobrá
Cena
5,49 €

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Titul
Die große Geschichte des Kleinen Seminars der Erzdiözese Wien
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2006
Väzba
pevná
Počet strán
480
ISBN10
3853511945
ISBN13
9783853511947
Série
Anotácia
Geschichte lebt von Geschichten, und sie ist für viele daher auch die spannendste Lektüre. Lebensgeschichten großer Persönlichkeiten in Kirche, Staat und Gesellschaft sind mit der Geschichte des Kleinen Seminars Hollabrunn verbunden. Bischöfe und fast 1000 Priester der Erzdiözese Wien, Politiker und Staatsmänner, Schriftsteller, Musiker und viele andere sind aus diesem Haus hervorgegangen. Ohne dem Leser vorzugreifen, seien hier nur exemplarisch die Namen F. Jachym. St. Laszlo, E. Dollfuß und nicht zuletzt der Selige J. Kern genannt. Aber auch jene Vielen kommen zumindest bruchstückhaft vor, deren Namen unbedeutend geblieben, aber deren biographische Notizen genau so kostbar und aussagekräftig sind. Nicht nur Menschen, sondern auch Häuser und Institutionen haben ihre Geschichte – ihre von Tränen gefüllten Augen genauso wie ihre Lachfalten. Das Buch ist keine nüchterne Historiographie, sondern beschreibt mit den Zeitzeugnissen über die letzten 150 Jahre hinweg ein Stück Wiener Diözesangeschichte.