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Würde

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Als Psychotherapeutin, die mit traumatisierten Menschen arbeitet, sieht Luise Reddemann im psychotherapeutischen Umfeld häufige Verletzungen der Würde von PatientInnen. In ihrem Essay arbeitet sie fünf konkrete Bereiche heraus, in denen ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen große Sensibilität walten lassen sollten. Der medizinische und psychotherapeutische Alltag ist voll von größeren und kleineren Würdeverletzungen. Am häufigsten sind Unachtsamkeit, Mangel an Empathie und das Bedürfnis nach Selbstschutz. Diese Beobachtungen führen die Autorin, die viele Jahre lang als Klinikleiterin tätig war, zu einem grundsätzlichen Nachdenken darüber, welchen Stellenwert »Würde« heute noch hat: - Die Autonomie des Anderen verdient grundsätzlichen Respekt. - Es gilt, die Würde der Verletzlichkeit und des möglichen Scheiterns anzuerkennen. - Gerade PsychotherapeutInnen sollten das Recht des Patienten auf ein »Nein« des Mitteilens anerkennen. Unter allen Angehörigen der helfenden Berufe wird dieses Buch einen überfälligen Diskurs anstoßen und große Aufmerksamkeit auslösen.

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Würde, Luise Reddemann

Jazyk
Rok vydania
2008
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(mäkká)
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Platobné metódy

2,0
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Titul
Würde
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Klett-Cotta
Rok vydania
2008
Väzba
mäkká
ISBN10
3608890661
ISBN13
9783608890662
Série
Hodnotenie
2 z 5
Anotácia
Als Psychotherapeutin, die mit traumatisierten Menschen arbeitet, sieht Luise Reddemann im psychotherapeutischen Umfeld häufige Verletzungen der Würde von PatientInnen. In ihrem Essay arbeitet sie fünf konkrete Bereiche heraus, in denen ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen große Sensibilität walten lassen sollten. Der medizinische und psychotherapeutische Alltag ist voll von größeren und kleineren Würdeverletzungen. Am häufigsten sind Unachtsamkeit, Mangel an Empathie und das Bedürfnis nach Selbstschutz. Diese Beobachtungen führen die Autorin, die viele Jahre lang als Klinikleiterin tätig war, zu einem grundsätzlichen Nachdenken darüber, welchen Stellenwert »Würde« heute noch hat: - Die Autonomie des Anderen verdient grundsätzlichen Respekt. - Es gilt, die Würde der Verletzlichkeit und des möglichen Scheiterns anzuerkennen. - Gerade PsychotherapeutInnen sollten das Recht des Patienten auf ein »Nein« des Mitteilens anerkennen. Unter allen Angehörigen der helfenden Berufe wird dieses Buch einen überfälligen Diskurs anstoßen und große Aufmerksamkeit auslösen.