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Die eindimensionale Frau

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Wohin sind all die interessanten Frauen verschwunden? Glaubt man den aktuellen Darstellungen des Weiblichen, scheinen die Errungenschaften einer Frau auf teure Handtaschen, Vibratoren, Jobs, Apartments und Männer zu beschränken. Viele ignorieren die Botschaften aus Fernsehmagazinen, Zeitschriften und Werbung. Doch wie kam es dazu? Haben sich die Anliegen der Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts in Shopping-Paradiesen erfüllt, bevölkert von selbstverliebten Playboy-Häschen? Die Verbindung zwischen weiblicher Emanzipation und Konsumismus ist ein bedenkliches Zeugnis unserer politisch desolaten Zeit. Ein großer Teil des zeitgenössischen Feminismus, besonders in den USA, scheint sich mit diesem Zustand abzufinden. Dieses schmale Buch kritisiert den Mangel an systematischem politischem Denken unter optimistischen Feministinnen und bietet alternative Perspektiven auf Veränderungen in Arbeitswelt, Sexualität und Kultur. Diese Ideen erscheinen im gegenwärtigen ideologischen Klima vielleicht weit hergeholt, könnten jedoch wichtige Grundlagen für einen zukünftigen Feminismus liefern.

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Die eindimensionale Frau, Nina Power

Jazyk
Rok vydania
2011
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(mäkká)
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3,6
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Titul
Die eindimensionale Frau
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Merve-Verl.
Rok vydania
2011
Väzba
mäkká
ISBN10
3883962821
ISBN13
9783883962825
Série
Hodnotenie
3,6 z 5
Anotácia
Wohin sind all die interessanten Frauen verschwunden? Glaubt man den aktuellen Darstellungen des Weiblichen, scheinen die Errungenschaften einer Frau auf teure Handtaschen, Vibratoren, Jobs, Apartments und Männer zu beschränken. Viele ignorieren die Botschaften aus Fernsehmagazinen, Zeitschriften und Werbung. Doch wie kam es dazu? Haben sich die Anliegen der Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts in Shopping-Paradiesen erfüllt, bevölkert von selbstverliebten Playboy-Häschen? Die Verbindung zwischen weiblicher Emanzipation und Konsumismus ist ein bedenkliches Zeugnis unserer politisch desolaten Zeit. Ein großer Teil des zeitgenössischen Feminismus, besonders in den USA, scheint sich mit diesem Zustand abzufinden. Dieses schmale Buch kritisiert den Mangel an systematischem politischem Denken unter optimistischen Feministinnen und bietet alternative Perspektiven auf Veränderungen in Arbeitswelt, Sexualität und Kultur. Diese Ideen erscheinen im gegenwärtigen ideologischen Klima vielleicht weit hergeholt, könnten jedoch wichtige Grundlagen für einen zukünftigen Feminismus liefern.