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Gute Küchen - wenig Arbeit

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  • 557 stránok
  • 20 hodin čítania

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Dieses Buch ist eine Pionierarbeit, die die Küchenentwicklung von 1909 bis 1989 systematisch in Wort und Bild untersucht. Es bietet einen lebendigen Eindruck des vielfältigen Küchendesigns, das sich den Modetrends und technischen Entwicklungen der verschiedenen Jahrzehnte anpasste. Die Arbeit beschreibt den architektonischen, ästhetischen und soziologischen Bedeutungswandel innerhalb eines knappen Jahrhunderts. Früher war die Küche ein Ort der Wärme und Geselligkeit, bis mit der Frankfurter Küche 1926 deren Rationalisierung zum Standard wurde. In den 20er und 50er Jahren wurde die Küche wissenschaftlich optimiert, um effizienter zu gestalten. Ab 1968 wurden von Chemiekonzernen Wohnideen für die Zukunft entwickelt, und die Küche verwandelte sich in eine Schaltzentrale, in der Fertiggerichte und Getränke per Knopfdruck bereitgestellt werden konnten. In den 80er und 90er Jahren wurden die ehemals unsichtbaren Arbeitsküchen sichtbar und repräsentativ, mit kombinier- und verschiebbaren Modulen. Wie in Malerei, Fotografie oder Architektur spiegelt sich auch im Küchendesign das zeitgenössische Gesellschaftsbild wider. Das Buch vermittelt anschauliche Einblicke in Standard- sowie innovative Küchenmodelle und beleuchtet die Entwicklung der Elektroküchengeräte im 20. Jahrhundert.

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Gute Küchen - wenig Arbeit, Antonia Surmann

Jazyk
Rok vydania
2010
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Titul
Gute Küchen - wenig Arbeit
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2010
Počet strán
557
ISBN10
3865735010
ISBN13
9783865735010
Série
Anotácia
Dieses Buch ist eine Pionierarbeit, die die Küchenentwicklung von 1909 bis 1989 systematisch in Wort und Bild untersucht. Es bietet einen lebendigen Eindruck des vielfältigen Küchendesigns, das sich den Modetrends und technischen Entwicklungen der verschiedenen Jahrzehnte anpasste. Die Arbeit beschreibt den architektonischen, ästhetischen und soziologischen Bedeutungswandel innerhalb eines knappen Jahrhunderts. Früher war die Küche ein Ort der Wärme und Geselligkeit, bis mit der Frankfurter Küche 1926 deren Rationalisierung zum Standard wurde. In den 20er und 50er Jahren wurde die Küche wissenschaftlich optimiert, um effizienter zu gestalten. Ab 1968 wurden von Chemiekonzernen Wohnideen für die Zukunft entwickelt, und die Küche verwandelte sich in eine Schaltzentrale, in der Fertiggerichte und Getränke per Knopfdruck bereitgestellt werden konnten. In den 80er und 90er Jahren wurden die ehemals unsichtbaren Arbeitsküchen sichtbar und repräsentativ, mit kombinier- und verschiebbaren Modulen. Wie in Malerei, Fotografie oder Architektur spiegelt sich auch im Küchendesign das zeitgenössische Gesellschaftsbild wider. Das Buch vermittelt anschauliche Einblicke in Standard- sowie innovative Küchenmodelle und beleuchtet die Entwicklung der Elektroküchengeräte im 20. Jahrhundert.