Bookbot

Caspar David Friedrich und die romantische Tradition

Parametre

  • 264 stránok
  • 10 hodin čítania

Viac o knihe

Wie hat Caspar David Friedrich seine Gemälde komponiert? Yuko Nakama interpretiert Friedrichs Werke durch Schlegels Vorstellung der romantischen Ironie und deutet sie mit modernen Begriffen neu. Friedrichs Malerei gilt oft als Seelenlandschaft oder als Ausdruck einer bestimmten religiösen Weltanschauung, die durch düstere Atmosphäre und melancholische Stimmung geprägt ist. Seine Gemälde wurden häufig als abgeschlossene Geschichten betrachtet. Doch Briefe, Notizen und das Werk selbst zeigen ein anderes Bild. Nakama erörtert die Bedeutung des Sehens und die besondere Komposition von Friedrichs Gemälden und untersucht deren Rezeptionsgeschichte im 20. Jahrhundert. Sie findet Parallelen in den Werken von Joseph Beuys, Gerhard Richter, Georg Baselitz und Anselm Kiefer, die eine verwandte Geisteshaltung aufweisen. Nakama entwirft das Bild eines Malers, der von den Entwicklungen seiner Zeit beeinflusst wurde. Während Werner Busch die Beziehung zwischen Friedrich und dem Theologen Friedrich Schleiermacher analysiert, konzentriert sich Nakama auf die rezeptionsästhetische Würdigung Friedrichs. Sie verzichtet darauf, die religiöse Symbolik oder Allegorie in seinen Bildern zu analysieren, und arbeitet im ersten Teil ihrer Untersuchung Friedrichs eigene Vorstellung von Romantik heraus.

Nákup knihy

Caspar David Friedrich und die romantische Tradition, Yūko Nakama

Jazyk
Rok vydania
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Caspar David Friedrich und die romantische Tradition
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Reimer
Rok vydania
2011
Väzba
pevná
Počet strán
264
ISBN10
3496014385
ISBN13
9783496014386
Série
Pôvodný názov
C.-D.-Friedrich, gaka-no-atorie-kara-no-nagame
Anotácia
Wie hat Caspar David Friedrich seine Gemälde komponiert? Yuko Nakama interpretiert Friedrichs Werke durch Schlegels Vorstellung der romantischen Ironie und deutet sie mit modernen Begriffen neu. Friedrichs Malerei gilt oft als Seelenlandschaft oder als Ausdruck einer bestimmten religiösen Weltanschauung, die durch düstere Atmosphäre und melancholische Stimmung geprägt ist. Seine Gemälde wurden häufig als abgeschlossene Geschichten betrachtet. Doch Briefe, Notizen und das Werk selbst zeigen ein anderes Bild. Nakama erörtert die Bedeutung des Sehens und die besondere Komposition von Friedrichs Gemälden und untersucht deren Rezeptionsgeschichte im 20. Jahrhundert. Sie findet Parallelen in den Werken von Joseph Beuys, Gerhard Richter, Georg Baselitz und Anselm Kiefer, die eine verwandte Geisteshaltung aufweisen. Nakama entwirft das Bild eines Malers, der von den Entwicklungen seiner Zeit beeinflusst wurde. Während Werner Busch die Beziehung zwischen Friedrich und dem Theologen Friedrich Schleiermacher analysiert, konzentriert sich Nakama auf die rezeptionsästhetische Würdigung Friedrichs. Sie verzichtet darauf, die religiöse Symbolik oder Allegorie in seinen Bildern zu analysieren, und arbeitet im ersten Teil ihrer Untersuchung Friedrichs eigene Vorstellung von Romantik heraus.