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Die asiatische Revolution

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Wir leben am Beginn eines asiatischen Jahrhunderts. Der 'Neue Osten' verändert die Welt, und wenn der Westen nicht lernt, Asien zu verstehen, wird er ins Hintertreffen geraten. Den Wiederaufstieg des Fernen Ostens zur Weltmacht hat Andreas Lorenz hautnah erlebt: Fast zwei Jahrzehnte lang hat er für den Spiegel aus China und Südostasien berichtet, seit 1999 lebt er in Peking. Mit profunder Kenntnis beschreibt er die rasanten Entwicklungen in Fernost und porträtiert den mächtigsten Akteur: China. Den Westen fordert Lorenz auf zu begreifen, wie die Machthaber in Asien funktionieren und wie sie ihre Interessen durchsetzen. Mit Weitsicht analysiert er aber auch, welche Faktoren den Aufstieg Asiens noch behindern können: autoritäre Regime, territoriale Konflikte und Umweltverschmutzung. Für Lorenz bedeutet ein starkes Asien dennoch eine Chance für Europa – wirtschaftlich wie politisch. Zugleich ist diese aber auch eine Nagelprobe für die eigene Glaubwürdigkeit: Ohne Rechtsstaatlichkeit und Schutz der Menschenrechte ist keine erfolgreiche Zusammenarbeit möglich.

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Die asiatische Revolution, Andreas Lorenz

Jazyk
Rok vydania
2011
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(pevná)
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3,0
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Titul
Die asiatische Revolution
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2011
Väzba
pevná
Počet strán
273
ISBN10
3896840851
ISBN13
9783896840851
Série
Hodnotenie
3 z 5
Anotácia
Wir leben am Beginn eines asiatischen Jahrhunderts. Der 'Neue Osten' verändert die Welt, und wenn der Westen nicht lernt, Asien zu verstehen, wird er ins Hintertreffen geraten. Den Wiederaufstieg des Fernen Ostens zur Weltmacht hat Andreas Lorenz hautnah erlebt: Fast zwei Jahrzehnte lang hat er für den Spiegel aus China und Südostasien berichtet, seit 1999 lebt er in Peking. Mit profunder Kenntnis beschreibt er die rasanten Entwicklungen in Fernost und porträtiert den mächtigsten Akteur: China. Den Westen fordert Lorenz auf zu begreifen, wie die Machthaber in Asien funktionieren und wie sie ihre Interessen durchsetzen. Mit Weitsicht analysiert er aber auch, welche Faktoren den Aufstieg Asiens noch behindern können: autoritäre Regime, territoriale Konflikte und Umweltverschmutzung. Für Lorenz bedeutet ein starkes Asien dennoch eine Chance für Europa – wirtschaftlich wie politisch. Zugleich ist diese aber auch eine Nagelprobe für die eigene Glaubwürdigkeit: Ohne Rechtsstaatlichkeit und Schutz der Menschenrechte ist keine erfolgreiche Zusammenarbeit möglich.