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Die Burgen des Deutschen Ritterordens

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Am Anfang standen die Kreuzzüge, die zur Gründung von Ritterorden führten, die dem Mönchtum verpflichtet waren. Der Deutsche Ritterorden entstand 1190 als deutsche Hospitalgenossenschaft und war neben den Templern und Johannitern der dritte große Orden. Die Ordensbrüder lebten nach strengen Vorschriften und Gelübden von Armut, Keuschheit und Gehorsam, waren jedoch auch zum Kampf verpflichtet. Auf Bitten des polnischen Herzogs Konrad von Masowien boten die Deutschherren ihre Hilfe gegen die heidnischen Prussen an und verbanden Christianisierung mit Kolonialisierung. 1309 verlegte der Hochmeister seinen Sitz von Venedig an die Nogat und schuf ein modernes Staatswesen, während die Marienburg als zentrale Festung zur größten Baustelle des Abendlandes wurde. Die Wehr- und Repräsentationsburgen, die der Orden hinterließ, sind markante Zeugnisse dieser Zeit. Der Bildband berichtet über die beeindruckenden Bauten und mächtigen Ruinen, darunter die Marienburg, Heilsberg, Rößel, Allenstein und das Ensemble in Marienwerder. Specialthemen beleuchten verschwundene Burgen, berühmte Hochmeister, die besondere Architektur, das Leben auf einer Deutschordensburg und die Geschichte der Marienburg.

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Die Burgen des Deutschen Ritterordens, Wolfgang Korall, Gunnar Strunz

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2010
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Titul
Die Burgen des Deutschen Ritterordens
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Stürtz
Rok vydania
2010
Väzba
pevná
Počet strán
128
ISBN10
3800319632
ISBN13
9783800319633
Série
Anotácia
Am Anfang standen die Kreuzzüge, die zur Gründung von Ritterorden führten, die dem Mönchtum verpflichtet waren. Der Deutsche Ritterorden entstand 1190 als deutsche Hospitalgenossenschaft und war neben den Templern und Johannitern der dritte große Orden. Die Ordensbrüder lebten nach strengen Vorschriften und Gelübden von Armut, Keuschheit und Gehorsam, waren jedoch auch zum Kampf verpflichtet. Auf Bitten des polnischen Herzogs Konrad von Masowien boten die Deutschherren ihre Hilfe gegen die heidnischen Prussen an und verbanden Christianisierung mit Kolonialisierung. 1309 verlegte der Hochmeister seinen Sitz von Venedig an die Nogat und schuf ein modernes Staatswesen, während die Marienburg als zentrale Festung zur größten Baustelle des Abendlandes wurde. Die Wehr- und Repräsentationsburgen, die der Orden hinterließ, sind markante Zeugnisse dieser Zeit. Der Bildband berichtet über die beeindruckenden Bauten und mächtigen Ruinen, darunter die Marienburg, Heilsberg, Rößel, Allenstein und das Ensemble in Marienwerder. Specialthemen beleuchten verschwundene Burgen, berühmte Hochmeister, die besondere Architektur, das Leben auf einer Deutschordensburg und die Geschichte der Marienburg.