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Hier spür' ich Dich, Du Oldenburg

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Auf der Suche nach spezifischen Merkmalen ihrer Stadt wurden dreißig Oldenburger Persönlichkeiten, gleichermaßen Frauen wie Männer verschiedener Altersstufen, aus dem Bereich Architektur, Landschaftsarchitektur und Kunst gebeten, ein Statement zur baulichen Identität und Charakteristik ihrer Stadt zu geben. Dies sollte als persönliche Anmerkung zur Architektur eines Raumes, Hauses oder Ortes in Form eines einzigen Fotos und eines kurzen begleitenden Textes unter dem Signum "Hier spür' ich Dich, Du Oldenburg„ für eine Ausstellung erfolgen. Die vorliegende Veröffentlichung dokumentiert das Ergebnis. Gleichzeitig wird auch der seit den 1920er Jahren andauernde Diskurs um Architektur zwischen “ortloser" Modernität in einer globalisierten Welt einerseits, und regionaler Eigenheit und Atmosphäre andererseits, nachgezeichnet. In beeindruckender Vielfalt und Eigenständigkeit wird mit den persönlichen Einzelbeiträgen ein sehr interessantes Spektrum unterschiedlichster Positionen zur Identität der Stadt offen gelegt. Vielleicht können sie die Diskussion über das architektonische und städtebauliche Morgen der Stadt Oldenburg inspirieren!

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Hier spür' ich Dich, Du Oldenburg, Holm Kleinmann

Jazyk
Rok vydania
2012
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(mäkká)
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Titul
Hier spür' ich Dich, Du Oldenburg
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Isensee
Rok vydania
2012
Väzba
mäkká
Počet strán
77
ISBN10
3899958454
ISBN13
9783899958454
Série
Anotácia
Auf der Suche nach spezifischen Merkmalen ihrer Stadt wurden dreißig Oldenburger Persönlichkeiten, gleichermaßen Frauen wie Männer verschiedener Altersstufen, aus dem Bereich Architektur, Landschaftsarchitektur und Kunst gebeten, ein Statement zur baulichen Identität und Charakteristik ihrer Stadt zu geben. Dies sollte als persönliche Anmerkung zur Architektur eines Raumes, Hauses oder Ortes in Form eines einzigen Fotos und eines kurzen begleitenden Textes unter dem Signum "Hier spür' ich Dich, Du Oldenburg„ für eine Ausstellung erfolgen. Die vorliegende Veröffentlichung dokumentiert das Ergebnis. Gleichzeitig wird auch der seit den 1920er Jahren andauernde Diskurs um Architektur zwischen “ortloser" Modernität in einer globalisierten Welt einerseits, und regionaler Eigenheit und Atmosphäre andererseits, nachgezeichnet. In beeindruckender Vielfalt und Eigenständigkeit wird mit den persönlichen Einzelbeiträgen ein sehr interessantes Spektrum unterschiedlichster Positionen zur Identität der Stadt offen gelegt. Vielleicht können sie die Diskussion über das architektonische und städtebauliche Morgen der Stadt Oldenburg inspirieren!