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Todesstrafe

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Sausend schwirrt das Fallbeil durch die Luft. und ein Menschenleben erlischt. Was sich jahrhundertelang vor staunendem, geiferndem oder erschüttertem Publikum abspielte, geschieht heute meist hinter hohen Gefängnismauern und mit Giftspritze: eine Hinrichtung. Macht es das besser? So oder so entscheidet der Staat über das Leben von Menschen. Nicht erst seit Saddam Husseins Tod durch den Strang ist die Diskussion über die Rechtmäßigkeit der Todesstrafe wieder losgebrochen. Eine packende Geschichte des brutalen Geschehens im Namen der Gerechtigkeit. Anhand unzähliger Fälle zeichnet der Journalist und Historiker Martin Haidinger die Blutspur der Justiz durch die Geschichte nach, nennt die Namen von Henkern und Opfern und gibt Einblicke in die erschütterndsten Fälle. Die Todesstrafe - das letzte staatliche Argument im Ringen um Sühne für Kapitalver-brechen, und zugleich das am öftesten missbrauchte Instrument politischer Willkür.

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Todesstrafe, Martin Haidinger

Jazyk
Rok vydania
2013
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(mäkká)
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Titul
Todesstrafe
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Nikol
Rok vydania
2013
Väzba
mäkká
Počet strán
222
ISBN10
3868201890
ISBN13
9783868201895
Série
Anotácia
Sausend schwirrt das Fallbeil durch die Luft. und ein Menschenleben erlischt. Was sich jahrhundertelang vor staunendem, geiferndem oder erschüttertem Publikum abspielte, geschieht heute meist hinter hohen Gefängnismauern und mit Giftspritze: eine Hinrichtung. Macht es das besser? So oder so entscheidet der Staat über das Leben von Menschen. Nicht erst seit Saddam Husseins Tod durch den Strang ist die Diskussion über die Rechtmäßigkeit der Todesstrafe wieder losgebrochen. Eine packende Geschichte des brutalen Geschehens im Namen der Gerechtigkeit. Anhand unzähliger Fälle zeichnet der Journalist und Historiker Martin Haidinger die Blutspur der Justiz durch die Geschichte nach, nennt die Namen von Henkern und Opfern und gibt Einblicke in die erschütterndsten Fälle. Die Todesstrafe - das letzte staatliche Argument im Ringen um Sühne für Kapitalver-brechen, und zugleich das am öftesten missbrauchte Instrument politischer Willkür.